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Schweden autorisiert HIMARS-Kauf, da die Nordische Verteidigungssteuerung vertieft wird

Der Auftrag legt eine künftige Artilleriefähigkeit zur erweiterenden Rolle Schweden in den Nordverteidigungstransaktionen der NATO hinzu.

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Die Schweden hat den Kauf der US-Made HIMARS-Rakettartillerie von Lockheed Martin autorisiert, berichtet Euronews am 8. September nach einer Regierungserklärung am vorherigen Tag. Die Übernahme ist ein weiterer Schritt in der militärischen Integration des Landes mit seinen Verbündeten, da Schweden eine größere operative Rolle in der Verteidigung Nord-Europa übernimmt.

Das gemeldete Programm kostet rund sieben Milliarden Schweizer Kronen, etwa 630 Millionen Euro, mit Anfangslieferungen im Jahr 2027 erwartet. Schweden und Finnland haben sich auch vereinbart, in der Raketenartillerie zusammenzuarbeiten. Die Ankündigung bezieht sich auf eine zukünftige Kapazität: Lieferung, Ausbildung und Bereitschaft werden bestimmen, wann die Ausrüstung zur militärischen Operationen beitragen kann.

Eine nördliche Rolle, die bereits in Form ist

Die offizielle NATO-Bericht bietet eine separate Maßnahme der wachsenden Verantwortung Schweden. Die Allianz kündigte im Juni an, dass ihre neuesten multinationalen Forward Land Forces am 6. Juni Operationen in Finnland und Schweden begonnen hatten. Schweden führt diese Bildung als ihre Rahmen-Nation. Die NATO beschreibt die Kraft als eine Beitrag zur Unterdrückung und Verteidigung auf ihrem nördlichen Rand und zur Sicherheit im Arktis und im Hohen Norden.

Die Bildung Finnlands wurde zu einer der neun multinationalen Forward Land Forces, die seit 2017 allmählich entlang des östlichen Randes der NATO etabliert wurden. Dies bietet eine institutionelle Einrichtung für eine näherere Nordische Verteidigungssamarbete. Die NATO-Ankündigung im Juni bezieht jedoch nicht die neu bestellte schwedische Artillerie an diese Formation. Jede solche Verlegung würde weitere Beweise erfordern und sollte nicht allein vom Kauf abgeleitet werden.

Von Partnerschaft zur kollektiven Verteidigung

Schweden ist am 7. März 2024 nach einer langen Kooperation ohne Mitgliedschaft in die NATO einbezogen. Die NATO-Rechnung zeigt, dass die Beziehung zu Schweden, die sich 1994 an das Partnerschaftsprogramm für den Frieden beitreten hat. Die vollständige russische Invasion in der Ukraine im Februar 2022 verändert die Politik der Militärneinheit in Stockholm, und Schweden und Finnland haben ihre Mitgliedschaftsanträge gemeinsam im Mai vorgelegt.

Diese Geschichte hilft, zu erklären, warum Geräteentscheidungen jetzt außerhalb des nationalen Inventors Schweden bedeutend sind. Die NATO-Dokumente beschreiben die langjährige Teilnahme der Schweden an Interoperabilitätsprogrammen, Übungen und der nordischen Verteidigungssamarbete. Die praktische Frage ist, wie zusätzliche nationale Kapazitäten die Kräfte unterstützen, die zusammenarbeiten müssen. Die nächsten Meilensteine sind die Erbringung und Umsetzung des Artillerie-Cooperation-Abkommens; die verfügbaren Beweise bestimmen die Kaufentscheidung und das bestehende Allianzrahmen, anstatt eine unmittelbare Veränderung der eingesetzten Kampfkraft.