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Schweden stoppt Entfernung britischer Witwe, während Anwälte nach Prüfung suchen

Joyce Thomas kann vorübergehend bleiben nach einem späten rechtlichen Antrag, wobei die Aufmerksamkeit auf den post-Brexit-Residenzprozess Schweden für langfristige britische Bewohner konzentriert wird.

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Entfernung gestoppt, aber Status nicht gelöst

Eine 78-jährige britische Witwe, die aus Schweden verlassen musste, hat eine vorübergehende Rückführung erhalten, während Anwälte ihre Entfernungskräfte überprüfen wollen, berichtet The Guardian am 9. September. Joyce Thomas lebt seit 22 Jahren in Schweden und hatte vier Wochen gegeben, nachdem ein Verwaltungsgericht die Migrationsaufnahme ihrer späten nach Brexit-Beständigkeitsantrag bestätigte. Die neue Rechtsanschreibung bedeutet, dass sie bis jetzt bleiben kann, aber sie hat keinen dauerhaften Status erteilt oder die grundlegende Entscheidung annulliert.

Thomas bewegte sich vor dem Brexit und sagt, dass sie und ihr später Mann nicht verstanden haben, dass Schweden eine formelle Anfrage unter seinem nach dem Rücktritt residenzsystem erfordert. Sie haben über die Anforderung erfahren, nachdem sie 2022 nach Großbritannien reist, und sie hat sie nach der Schwedischen Frist im Jahr 2023 angewendet. Die Position der Migrationsagentur, wie The Guardian berichtet, ist, dass ein Mangel an Bewusstsein allein nicht zu einem vernünftigen Grund für die Annahme der verzögerten Anfrage beträgt.

Ein konstitutives Wohnsitzsystem

Schweden gehört zu den EU-Ländern, die unter dem EU-UK-Ausschuss ein Verfassungs-System gewählt haben. In diesen Staaten mussten qualifizierte britische Einwohner einen neuen Rechtsstatus beantragen, anstatt einfach ein bestehendes Recht zu registrieren. Die Leitlinien der Europäischen Kommission sagen, dass die Gastländer spät an Anträgen prüfen müssen, wenn es angemessene Gründe gibt, aber die nationalen Behörden prüfen die Umstände und die Antragsteller erhalten Zugang zu Prüfungsprozessen.

Offizielle EU-Informationen erstatten, dass Schweden den 30. September 2021 als ihre Antragsfrist festgelegt hat. Die späteren Leitlinien der Kommission zu Artikel 18 behandeln die Position der Personen, die nach nationalen Fristen beantragen, und die Rechtsunsicherheit, mit der sie während einer Entscheidung konfrontiert werden können. Dieser Rahmen erklärt die breite Bedeutung des Falls von Thomas, obwohl er nicht entscheidet, ob seine persönlichen Gründe den rechtlichen Test Schweden erfüllen.

Eine breitere Frage der Bürgerrechte

Die Guardian berichtete, dass Schweden 458 britische Bürger im Rahmen der Nach-Brexit-Abkommen deportiert oder gezwungen entfernt hatte, einschließlich Menschen mit langen Aufenthaltsgeschichten. Thomas' Fall hat politische Aufmerksamkeit auf sich gezogen, weil die Entfernung sie von einem Sohn, Enkelkindern, Freunden, ihrer Kirchengemeinschaft und ihrem Mannens Grab trennen würde. Eine schwedische Oppositionspartei hat eine Gesetzgebungsleichterung vorgeschlagen, wenn sie nach den bevorstehenden Wahlen in die Regierung eintritt, während ihr örtliches Parlamentsmitglied die Angelegenheit national erhöht hat.

Die nächste entscheidende Veranstaltung wird die Antwort auf die Bewertungsanfrage sein. Die Behörden könnten den Fall erneut öffnen, die Entfernungshandlung behalten oder eine andere Route zum Wohnsitz erlauben. Jede umfassendere Veränderung erfordert entweder eine überarbeitete schwedische Praxis, Gesetzgebung oder Intervention durch EU-UK-Bürgerrechte. Zurzeit ist die genaue Formulation eng: Die Durchsetzung wurde unterbrochen, während die Anwendung berücksichtigt wird. Der Fall zeigt, wie die Verfahrensfristen weiterhin Menschen beeinflussen, deren Leben lange vor dem Brexit über die europäischen Grenzen etabliert wurden.