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Schwedische Parteien öffnen Koalitionsgespräche nach Wahlen lassen die Blöcke drei Sitzplätze

Magdalena Andersson und Ulf Kristersson erforschen Rivalen zu Regierung, während ausländische Stimmen und schwierige Kreuzblocksteine das endgültige Ergebnis unsicher lassen.

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Die Verhandlungen beginnen vor dem letzten Konto

Die politischen Parteien in Schweden haben Koalitionsverhandlungen begonnen, nachdem die Parlamentswahlen am Sonntag ein geringes Vorteil für die Zentrale links erzeugen. Mit 95 Prozent der Abstimmungen stand die Social-Demokraten-Leidensgruppe auf 176 Stellen gegen 173 für die rechten Parteien. Ausländische Stimmen waren immer noch hervorragend, so dass die Zahlen vorübergehend bleiben, anstatt eine endgültige Gewinnerklärung.

Der Sozialdemokratische Führer Magdalena Andersson traf höhere Parteikollegen in Stockholm und öffnete Kontakte mit anderen Oppositionsparteien. Auch der ausstehende Ministerpräsident Ulf Kristersson hat die Möglichkeit einer neuen Regierung geöffnet. Die unmittelbare Entwicklung ist daher der Beginn der wettbewerbsfähigen Koalitionsanstrengungen, nicht eine ordnungsgemäße Machtübertragung oder ein endgültiges Wahlenergebnis.

Die inneren Hindernisse des Zentrales links

Andersson's numerische Vorteil produziert nicht automatisch ein lebensfähiges Kabinet. Die Zentralpartei will politische Stabilität und eine Regierung, die in der Nähe des Zentrums angeschlossen ist, aber sie hat bereits die Zusammenarbeit mit der Linkenpartei abgelehnt. Diese Positionen schaffen ein grundlegendes arithmetisches Problem: Die Parteien, die Kristersson ersetzen müssen, sind noch nicht einig, an welchen Partnern sie an einer neuen Verwaltung beteiligt oder unterstützen können.

Die schwedischen Demokraten scheinen nach dem Verlust der Unterstützung weniger wahrscheinlich in die Regierung eintreten, aber ihre Einfluss ist nicht verschwunden. Die mit der Partei verbundenen Politiken, insbesondere über Einwanderung, Integration und Kriminalität, haben sich in die breitere politische Debatte bewegen. Kristerssons Moderaten müssen jedoch bestimmen, ob die Beziehungen, die den ausstehenden Tidö-Vertrag steuern, immer noch eine parlamentarische Mehrheit erzielen können.

Ein Formalprozess mit Raum für Verzögerungen

Das neue Parlament wird am 28. September zusammengestellt und der Sprecher kann ab dem 29. September einen Premier-Kandidat vorstellen. Ein Kandidat wird nur abgelehnt, wenn mehr als die Hälfte des Parlaments gegen ihn stimmt. Vier fehlerhafte Investitionswahl würden weitere Wahlen auslösen, was Verhandlern einen starken Anreiz gibt, eine Unterkunft zu finden, bevor der Verfassungsvorgang ausgeschöpft wird.

Vorherige schwedische Regierungsformationen zeigen, dass die Gespräche weit über die Wahlwoche dauern können: Die Verhandlungen dauern 37 Tage nach der Abstimmung 2022 und 134 Tage nach den Wahlen 2018. Die nächsten Punkte, die zu beobachten sind die Außen-Ballot-Zahlung, die endgültige Sitzverteilung und ob das Zentrum oder die Linke Partei ihre Position weich macht. Bis dahin kann keiner der Blöcke glaubwürdig eine sichere Regierungsbefugnis fordern.