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Syrien-Al-Sharaa fordert regionalen Ruhe, während das Land als Handelskorridor betrachtet

Der syrische Präsident warnte in Dubai, dass eine weitere Eskalation im Nahen Osten möglich sei, aber argumentierte, dass die Rekonstruktion und die erneute Diplomatie Syrien zwischen den Gulf-, europäischen und asiatischen Märkten wiederpositionieren könnten.

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Damaskus präsentiert eine regionale Rolle

Der syrische Präsident Ahmed al-Sharaa hat die Regierungen des Nahen Ostens aufgefordert, ruhig zu bleiben und zusammenzuarbeiten, da der Krieg im Iran und die Störungen der regionalen Verkehrswege das Risiko einer weiteren Eskalation erhöhen. Er sagte, die Richtung der Krise unvorhersehbar sei, aber die Nachbarstaaten sollten zusammenarbeiten, um ihre wirtschaftlichen und humanitären Konsequenzen zu begrenzen.

Al-Sharaa hat diese Warnung mit einem wirtschaftlichen Platz geprägt. Er beschrieb Syrien als eine potenzielle Land- und Lieferkette-Verbindung zwischen Osten und Westen, argumentiert, dass seine Geographie zu einem Vermögen werden könnte, da Regierungen und Unternehmen Alternativen zu anfälligen Meereschockpunkten suchen. Er betonte den Gulf-Anstrengungen, den Hormuz-Streit zu übertreffen, als Beispiel dafür, wie Krisen neue Infrastruktur und Handelsplanung beschleunigen können.

Eine Übergang, die immer noch schwere Risiken trägt

Der Präsident zeigte, dass Syrien nach Jahrzehnten autoritärer Herrschaft und Krieg in einer transformativen Phase ist. Er sagte, politische und wirtschaftliche Reformen würden Zeit nehmen und Schocks treffen könnten. Sein Konto war ambitionierend: Der Spruch verkündete keine abgeschlossenen Investitionsabkommen, einen Sicherheitspakte oder einen Waffenstillstand, und seine Eskalationsprognose war nicht selbst Beweise dafür, dass ein neuer Angriff begonnen hatte.

Die offizielle humanitäre Basis bleibt streng. Der Rat der Europäischen Union schätzt, dass bis zum Jahr 2026 15,6 Millionen Menschen in Syrien dringend Hilfe benötigen, wobei Millionen weiterhin verlegt und wesentliche Dienstleistungen schwer beschädigt sind. Diese Notwendigkeit beschränkt die Fähigkeit Damaskus, ein abhängiges Handelskorridor ohne nachhaltige Rekonstruktion, stabile Grenzen und vorhersehbare Beziehungen zu Nachbarstaaten zu werden.

Die diplomatische Normalisierung geht weiter

Al-Sharas Auftreten folgte einem bedeutenden europäischen Diplomatie-Schritt. Am 6. September präsentierte der Botschafter der Europäischen Union in Damaskus Zertifikate, die die Vertretung auf Botschafterebene nach einem vierzehnjährigen Abstand wiederherstellen. Die EU-Delegation sagte, dass die beiden Seiten darauf abzielen, auf eine Vereinbarung und einen strukturierten politischen Dialog zu arbeiten, wobei der Schwerpunkt auf eine umfassende Übergang und regionale Stabilität bleibt.

Die Kombination der erneuten diplomatischen Vertretung und der Investitionsnachricht von Al-Sharaa zeigt, wie Syrien versucht, von der Isolation in Kriegszeit zu einer regionalen Integration zu wechseln. Die nächsten Tests sind praktisch: ob die Gespräche mit der EU einen nachhaltigen Rahmen erzeugen, ob die Golf- und europäischen Investoren das Sicherheitsrisiko akzeptieren, und ob die Regierung inklusive Institutionen demonstrieren kann, während sie grundlegende Dienstleistungen an verplazierte und Lebensmittelversicherte Gemeinschaften liefern kann.