Thailändische Polizei verhaftet Senior Abbott bei Untersuchung von $2.8 Millionen Tempelfonds
Die Ermittler sagen, dass Spenden und Amulet-Zahlungen die Konten des Klosters überschritten haben, was die Überprüfung der finanziellen Verwaltung in der beeindruckenden Klerik Thailands erweitert.
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Seniormonk und angeblicher Begleiter verhaftet
Die thailändische Polizei hat Phra Wachirayan Wi, den 66-jährigen Abbott von Wat Phutthaisawan in Ayutthaya, wegen Verdacht auf Verwirrung und Geldwäsche festgenommen, berichtet der Guardian am 11. September. Eine 47-jährige Frau, die beschuldigt wurde, Geld zu konvertieren und zu verbergen, wurde ebenfalls verhaftet. Der Abbott wurde nach seiner Festnahme entlassen. Beide sind verdächtig und die Anschuldigungen wurden nicht bestätigt.
Die Ermittler begannen Mitte Juli die Finanzen des Klosters zu prüfen, nachdem sie eine anonymen Anklage über Missverhalten und Missbrauch von Spenden erhalten hatten. Die Polizei sagte, sie identifizierten zwei Einkommensströme, die nicht den Tempelkonto erreichten: etwa 89 Millionen Baht geschenkt für Renovierungsarbeiten und weitere 2,8 Millionen Baht verbunden mit buddhistischen Amuletten und heiligen Gegenständen. Gemeinsam waren die Summen bei der Konversion, die im Bericht verwendet wurde, rund 2,8 Millionen US-Dollar wert.
Die Behörden haben auch Vermögenswerte im Wert von rund 215 Millionen Baht, darunter 16 Kilogramm Gold- und Schmuckwaren und 28 Landgeschäfte, erfasst. Die Polizei sagte, dass sie immer noch bestimmen, welche Vermögenswerte persönlich waren und welche dem Kloster gehörten. Die ungelöste Eigentumsfrage ist wichtig: Die Verhaftung während einer Untersuchung stellt nicht fest, dass jedes Vermögenswert mit abgelaufenen Spenden gekauft wurde.
Eine größere Prüfung der institutionellen Rechenschaftspflicht
Wat Phutthaisawan ist ein prominentes Königskloster mit Anhängern unter politischen, kommerziellen, polizeilichen und militärischen Kreisen. Der Fall folgt einem weiteren großen Klerik-Skandal im Jahr 2025, der angebliche Schmutz und die Bewegung von Klosterfonds beinhaltet. Die Wiederholung hat öffentliche Ansprüche nach klarer finanzieller Kontrolle über religiöse Spenden verstärkt, vor allem, wo respektierte Institutionen große Cashflows und wertvolle Eigentumsvermögen verwalten.
Die Berichterstattung der Vereinten Nationen stellt einen relevanten institutionellen Kontext vor. Auf einer Juni-Antikorruptionskonferenz in Bangkok sagte die Vereinten Nationen, Thailand war Partei des UN-Konventions gegen Korruption und betonte die Notwendigkeit neuer Instrumente, da Finanzkriminalität mehr sofistikiert wird und institutionelle Grenzen überschreitet. Dieser Hintergrund beweist nicht unabhängig die Anschuldigungen gegen den Abbot, die sich auf die von der Guardian berichtete Polizei-Untersuchung entspricht.
Die nächsten Schritte sind Vermögensverfolgung, Prüfung von Tempelkonten, Identifizierung zusätzlicher Teilnehmer und jede Entscheidung durch Staatsanwälte, Ansprüche einzureichen. Die Ermittler haben gesagt, ihre Arbeit wird sich über die beiden Verhaftungen hinaus erweitern. Weil dies eine kriminelle und regierende Entwicklung ist, anstatt militärische Aktion oder eine formell vereinbarte Trick, ist sie nicht für eine Warnung geeignet.