Tokyo Shinjuku plant breite Beschränkungen auf kurzfristige Touristenvermietungen
Die Polizei sagt, dass Tausende von Beschwerden neue Wohn-Zonen-Grenzen rechtfertigen, potenziell ein Modell für andere japanische Städte, die mit Übertourismus konfrontiert werden.
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Shinjuku geht in Richtung lokaler Verbot
Die Shinjuku Ward von Tokio plant, kurzfristige Besucherunterkünfte in Wohngebieten und in der Nähe von Schulen und bedeutenden kulturellen Sehenswürdigkeiten zu verbieten. Die Maßnahme wird durch eine geänderte lokale Ordnung durchgeführt und könnte etwa 2.000 private Unterkünfte beeinflussen. Shinjuku hat 3.775 registrierte Minpaku-Eigenschaften, die größte Konzentration solcher Miete in Japan.
Die Ward-Beamten reagieren auf mehr als 1.300 Beschwerden, die während der 12 Monate bis März aufgenommen wurden. Die Bewohner berichteten übermäßiges Lärm, unsachgemäße Staubentfernung, Rauchen an begrenzten Orten und Trespassung. Die Verwaltung ergab, dass Sanktionen gegen einzelne Betreiber nicht ausreichend den Volumen der wiederkehrenden Nachbarschaftstörung abdecken würden.
Der Vorschlag hat noch Verfahrensstufen
Die Politik ist noch nicht vollständig in Kraft. Shinjuku will im Oktober öffentliche Feedback suchen und im Februar Ordnungsprüfungen vorlegen. Neben den geographischen Beschränkungen planen die Behörden, die jährliche Betriebssteuer für Minpaku in Wohngebieten von 180 Tagen auf 120 zu senken. Der endgültige Text, die Umsetzungsdatum und die Durchsetzungsvorschriften bleiben festgelegt.
Die Maßnahme kommt, als Japan Rekordtourismus-Einkommen gegen die wachsende lokale Opposition zu übermäßigen Balance. Die Besucherzahl erreichte im vergangenen Jahr einen Rekord von 42 Millionen, wobei die Ausgaben auch eine neue Höhe setzen. Die nationalen Behörden zielen bis 2030 auf 60 Millionen Ankunftsmittel, während Städte und Destinationen stetig lokale Beschränkungen, Besucherkappen und Gebühren implementieren, um die Infrastruktur und die Lebensqualität der Bewohner zu schützen.
Ein größeres urbanpolitisches Dilemma
UN-Habitat hat kurzfristige Miete als eine wiederkehrende Herausforderung für die Stadtregierungen identifiziert, da die schnelle Plattformwachstum die Lizenzierung, Steuern und Durchsetzungs-Systeme überschreiten kann. Der World Cities Report weist darauf hin, dass konzentrierte Touristenvermietungen die Gemeinschaftsnetze schwächen und die Lieferung langfristiger Wohnungen reduzieren können, während Tourismus weiterhin eine wichtige Quelle von Arbeitsplätzen und Gemeindeinkommen bleibt. Shinjuku's Ansatz betont die Zone- und Betriebs-Tage-Grenzen anstatt ein Stadtverbot.
Andere japanische Gemeinden werden beobachten, ob die Ordnung Konsultationen überlebt und weniger Beschwerden produziert, ohne einfach die Miete in angrenzende Gebiete zu wechseln. Die wichtigsten nächsten Beweise werden eine veröffentlichte Karte von eingeschränkten Zonen, die Verarbeitung bestehender Lizenzen, Durchsetzungsressourcen und jede Bewertung der Auswirkungen der Politik auf die Bewohner, Eigentümer und legitime Unterkunft Unternehmen sein.