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Top Private Equity Energy Portfolios mit 1,5 Milliarden Tonnen jährlicher Emissionen verbunden

Eine neue Untersuchung verbindet die Expansion von fossilen Kraftstoffanlagen, Pipelines und Datenzentren über 20 große private Equity-Manager, während erhebliche Entdeckungsfälle erkennt.

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Berichte Karten eine breite private Energie-Fußabdruck

Die Energiekosten der 20 größten privaten Equity-Unternehmen der Welt erzeugen jährlich geschätzte 1,5 Milliarden Tonnen Treibhausgase, so eine Analyse der Guardian am 15. September berichtet. Die Schätzung würde die kombinierte Fußabdruck nur unter China, den Vereinigten Staaten, Indien und Russland setzen, wenn sie im Vergleich zu den nationalen Emissionen insgesamt.

Die Firmen verwalten gemeinsam rund 7,3 Billionen Dollar in Vermögenswerten aller Arten. Forscher, die mit dem Private Equity Climate Risks Consortium verbunden sind, identifizierten etwa 15.000 Meilen von Pipelines, 124 Gigawatt von Produktionskapazität über 370 fossile Kraftstoffe und Hunderte von Öl- und Gasfeldern in den ausgewählten Portfolios.

Die Schätzung ist konsequent, aber nicht umfassend. Forscher suchten PitchBook, Unternehmenswebsites, regulatorische Berichte, Pressemitteilungen und Medienberichte und erkannten Mängel, die ihnen verhindert hatten, die Gesamtinvestitionen in fossile Kraftstoffe der Unternehmen zu berechnen. Die Titelnummer sollte daher als Modellportfolio-Schätzung des Konsortiums gelesen werden, nicht als auditierte Unternehmensemissionen.

Datenzentrum Nachfrage verbindet zwei Investitionsstrategien

Die Analyse weist auf eine zunehmend wichtige Überschwemmung zwischen privatem Eigentum von Energieinfrastruktur und Datenzentren hin. Die Hälfte der zehn größten US-Datenzentren-Eigentümer sind privat-equity unterstützt, laut dem Bericht. Die Erweiterung der künstlichen Intelligenzinfrastruktur kann daher die Stromnachfrage innerhalb von Portfolios erhöhen, die auch Gasanlagen, Pipelines oder regulierte Dienstleistungen enthalten.

Die EU-Kommission hat den Wachstum der Datenzentren als Herausforderung für Stromnetze, Kohlenstoffemissionen, Energieverbrauch und Wasserressourcen getrennt identifiziert. Im März eröffnete sie eine Konsultation über ein EU-weites Rating-System, das den Energieverbrauch von Anlagen transparenter und vergleichende Verbesserungen, Effizienzverbesserungen, erneuerbare Energie und Wiederverwendung von Abfallheizung unterstützen soll.

Der private Equity-Bericht untersucht auch die Erträge aus 145 Öl- und Gas-Fonds, die zwischen 2001 und 2016 gestartet wurden. Investoren lieferten 190,4 Milliarden Dollar und erhielten 192,9 Milliarden Dollar, ein Gewinn von etwa einem Prozent, bevor sie die Zeitplanung dieser Cashflows berücksichtigen. Die nachstehenden Informationen hängen von der Offenlegung ab: Regulierungsbehörden und Pensioninvestoren benötigen vergleichbare Vermögensniveaudaten, um sowohl die Emissionen-Schätzungen als auch Ansprüche über die finanzielle Leistung zu testen.