Trump-Administration schlägt vor, undokumentierte Einwanderer aus der US-Censusrechnung auszuschließen
Das Census Bureau-Vorschlag könnte die Kongressanteilung und die Bundesfinanzierung ändern und gleichzeitig eine große konstitutionelle und juristische Herausforderung einladen.
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Eine vorgeschlagene Änderung der Liste
Die Trump-Administration hat am 9. September Änderungen vorgeschlagen, die undokumentierte Einwanderer und einige andere Nichtbürger aus der Bevölkerungsrate ausgeschlossen werden, die für politische Vertretung verwendet wird. Das Census Bureau veröffentlicht den Plan als vorgeschlagene Regel, was bedeutet, dass es noch nicht zur endgültigen Politik geworden ist. Rechtsmäßige dauerhafte Bewohner würden weiterhin zählen, während Personen, deren Status als weniger dauerhaft angesehen wird, auch ausgeschlossen werden könnten.
Warum die Zahlen wichtig sind
Die jahrzehntelange Zensus ist nicht nur eine demografische Umfrage. Seine Staatsbevölkerungssumme bestimmen die Zustellung der Sitzungen im Vertretershaus und seine detaillierten Datenführer für die Kongress-, Staat- und örtliche Umstrukturierung. Bundesprogramme verwenden auch Informationen, die von Zensus abgeleitet werden, bei der Verteilung von Ressourcen. Die Entfernung einer großen Bevölkerungsgruppe könnte daher die politische Macht und die Finanzierung zwischen den Staaten verändern, obwohl die betroffenen Bewohner nicht in den Bundeswahlen stimmen können.
Der konstitutionelle Konflikt
Die vierte Änderung richtet die Anzahl der Personen nach der Gesamtzahl der Personen in jedem Staat, eine Formulierung, die historisch unabhängig von der Staatsbürgerschaft oder dem Einwanderungsstatus angewandt wurde. Das neue Vorschlag argumentiert, dass undokumentierte Bewohner keine ausreichende Haltung und Treue gegenüber den Vereinigten Staaten haben. Die Gegner werden sich erwartet, dass der Einwanderungsstatus nicht über die Person-basierte Rechnungsregel der Verfassung hinausgehen kann.
Teil einer breiteren Staatsangehörigkeit
Das Zensusvorschlag folgt anderen Verwaltungsinitiativen, die dazu gerichtet sind, die Staatsbürgerschaftsstatus in der Bundespolitik wichtiger zu machen. Ein Vollstreckungsbefehl im März befohlen die Agenturen, Bürgerinformationen zu sammeln und zu übermitteln, die zur Unterstützung von Wahlberechtigungsprüfungen gerichtet sind. Diese Ordnung bezieht sich an Wahlen anstatt an Zensus-Erwägungen und überprüft die neue Regel nicht unabhängig, sondern stellt den breiteren offiziellen politischen Kontext fest, in dem das Zensus Büro tätig ist.
Rassen- und Ethnischdaten können sich auch ändern
Die vorgeschlagene Überprüfung stellt auch die Frage, ob die Agentur ändern sollte, wie sie Informationen über Rasse und Ethnismus sammelt. Diese Daten werden in der Zivilrechtsaufnahme, Forschung und öffentliche Planung sowie in der Umstrukturierung verwendet. Änderungen, die neben der Einwanderungs-Status-Ausnahme durchgeführt werden, könnten Konsequenzen haben, die weit über den Titelstreit über die Sitzungen des Hauses hinausgehen, insbesondere wenn Kategorien oder Sammelmethoden die Vergleichbarkeit mit früheren Zensuren reduzieren.
Was passiert dann weiter
Da die Maßnahme eine vorgeschlagene Regel ist, kommen öffentliche Kommentare, Agenturprüfung und mögliche Überprüfungen vor der Umsetzung. Ein Streit ist wahrscheinlich, wenn die Verwaltung die Ausnahme annehmen wird, und die Gerichte sollten Verfassungstext, Zensus-Statuten und frühere Streitigkeiten über die Einzahlung berücksichtigen. Die praktische Frist ist die 2030-Zensus: Das Büro muss Fragen, Datensysteme und Feldoperationen lange vor Beginn der Aufzeichnung entwerfen, so dass eine längere Rechtsunsicherheit die Vorbereitungen beeinflussen könnte.