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Trump sagt Zelenski, Streiks auf die russische Diesel-Infrastruktur zu stoppen

Die Intervention des US-Präsidenten legt die Kampagne der Ukraine gegen die russische Kraftstoffkapazität in Spannung mit Washingtons Sorgen über einen wachsenden globalen Dieselmangel.

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Washington kündigt Kiew Kraftstoffkampagne an

US-Präsident Donald Trump forderte den ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelensky auf, am 13. September die Angriffe auf die russische Diesel-Infrastruktur aufzuhören, indem er öffentlich in einer der nachfolgendsten langfristigen Kampagnen in Kiew eingreifen konnte. Der Kyiv Independent berichtete, dass Trump sagte, dass die Ukraine andere Ziele verfolgen könnte, aber dieselanlagen allein verlassen sollte, weil die Streiken zu einem Mangel beitragen. Er sagte auch, dass die Frage bereits direkt mit Zelensky angegriffen wurde.

Die Anfrage ist wichtig, weil Angriffe auf Raffinerien und Kraftstoffanlagen zentral für die Bemühungen der Ukraine sind, die Ressourcen für die russische Militär zu reduzieren und die Energieerträge, die die Moskau-Invasion unterstützen, zu begrenzen. Kiew hat wiederholt Druck auf den russischen Ölbereich als Verteidigungsreaktion auf weitere russische Angriffe dargestellt. In einem Präsidenten-Rahmen am 1. September heißt es, dass die ukrainischen Operationen die russische Luftfahrt und den Transport zunehmend einschränken und gleichzeitig die Verantwortung für die Störung des von Moskau begonnenen Krieges stellen.

Globale Lieferstreit geht in die Kriegszeitstrategie ein

Trump hat die Frage durch die globale Brennstoffverfügbarkeit und nicht durch die Legalität oder militärische Nützlichkeit der ukrainischen Ziele geformt. Seine Bemerkungen kamen, als der breitere Nahen Osten-Konflikt und die Störung um den Hormuz-Streit die Energemarkt verschärfen. Das schafft eine politische Kollision: Washington will, dass die Ukraine die Fähigkeit bewahrt, sich selbst zu verteidigen, aber sie will auch, zusätzliche Druck auf Dieselversorgung und Verbraucherpreise zu verhindern.

Für Kiew könnte die Annahme des Antrags ohne Ersatzdruck eine Kampagne schwächen, die darauf abzielt, Vermögenswerte weit hinter der Front zu erreichen. Die russische Kraftstoffinfrastruktur unterstützt Zivilverbrauch, Export und Militärlogistik, was die Zielwahl politisch und wirtschaftlich empfindlich macht. Die Ukraine hat im Allgemeinen argumentiert, dass die russischen Energieerträge und das raffinierende Netzwerk legitimen Bestandteile des Kriegsfähigkeiten des Kremls sind, während sie versucht, sie von Angriffen zu unterscheiden, deren Haupteffekt zivile Schäden sein würde.

Was passiert dann weiter

Die unmittelbare Frage ist, ob die öffentliche Nachfrage von Trump zu einer formalen Bedingung für US-Militär oder diplomatische Unterstützung wird. Kein Kiew-Independent-Bericht oder das ukrainische Präsidentschaftsmaterial bestätigten, dass Zelensky sich mit der Zielsetzungspolitik vereinbart hatte. Ein Beweis für eine Pause, eine geänderte Zielliste oder ein neues US-Kompensationspaket wäre daher eine separate Entwicklung, anstatt etwas, das aus Trumps Bemerkungen angenommen werden kann.

Der Streit wird auch die Kohärenz der russischen Politik von Washington testen. Die Einschränkung der ukrainischen Angriffe könnte den Druck auf die globalen Kraftstoffmärkte lindern, aber es kann auch die in Moskau verfügbaren Einnahmen und Refinanzskapazität bewahren. Die Behörden müssen nun die Energie- und Preisverwaltung mit dem angekündigten Ziel vereinigen, die Verhandlungsposition der Ukraine zu verbessern. Bis Kiew eine Entscheidung oder Operationen sichtbar ändert, sollte die Erklärung von Trump als Anfrage behandelt werden, nicht als bestätigte Stopp.