Großbritannien und Irland vereinbaren engeres Zusammenarbeit über Ukraine, Handel und Nordirland
Andy Burnham und Micheal Martin haben ihre erste Begegnung bei Nr. 10 Nord genutzt, um den Good Friday-Abkommen wieder zu bestätigen und über die Ukraine, den Handel und die Beziehung des Vereinigten Königreichs zu Europa zu koordinieren.
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Ein neues Rahmen für praktische Zusammenarbeit
Der britische Premierminister Andy Burnham und der irische Taoiseach Micheal Martin vereinbaren, die Zusammenarbeit über Ukraine, Handel, europäische Engagement und Nordirland während ihres Treffens in Manchester am 18. September zu vertiefen. Die Begegnung fand in Nr. 10 Nord, die regionaler Regierungsbasis Burnham, die nach der Amtszeit gegründet wurde. Es war das erste Mal, dass ein internationaler Führer die Website besucht hat.
Die Regierungen präsentierten das Treffen als eine politische Reset, die um bestehende Verpflichtungen herum gebaut wurde, anstatt ein neues Vertrag. Beide Parteien bekräftigten erneut die Unterstützung für den Good Friday-Abkommen und diskutierten die Zusammenarbeit über das Erbe der Troubles, die Versöhnung und die Funktion der Institutionen auf der Insel Irland. Der Schwerpunkt ist wichtig, weil die konstitutionellen Fragen in der britischen und irischen Politik prominenter geworden sind, während beide Regierungen versuchen, die tägliche Zusammenarbeit von Argumenten über eine mögliche zukünftige Grenzfrage getrennt zu halten.
Ukraine und Europa auf der Tagesordnung
Die beiden Führer bestätigten auch eine gemeinsame Position, die die Ukraine gegen die russische Invasion unterstützt. Die offizielle britische Readout sagte, London und Dublin wollen weiterhin zusammenarbeiten, um der Ukraine zu helfen, sich zu verteidigen. Diese Sprache signalisiert Kontinuität in der Sicherheitspolitik, während Irland seine militärische Neutralität beibehält und sich auf politische, humanitäre und europäische Reaktionen konzentriert, anstatt sich an militärische Allianzen zu beteiligen.
Der Handel und die Beziehung des Vereinigten Königreichs zu der Europäischen Union bilden eine zweite praktische Grenze. Irland hält die rotierende EU-Ratspräsidentschaft, indem Dublin eine außergewöhnlich prominente Rolle bei den Diskussionen über die britische Beziehung nach dem Brexit mit den europäischen Institutionen spielt. Der Treffen fand statt, als die britischen Minister separat EU-Mitglieder über Verkaufsregeln drücken, die britische Lieferanten schaden könnten, was Irland zu einem wichtigen Kanal für eine breitere wirtschaftliche Diplomatie macht.
Die Führer stimmen zu, dass der nächste Gipfel Großbritannien und Irland, der in der ersten Hälfte von 2027 erwartet wird, zur Förderung der Zusammenarbeit in Bezug auf Sicherheit und Handel verwendet werden sollte. Die unmittelbare Prüfung wird darstellen, ob die politische Sprache operative Fortschritte erzielt: flüchtigerer Vereinbarungen für Nordirland, engerer Koordinierung über die Ukraine und arbeitsfähiger Zugang für britische Firmen zu europäischen Programmen. Der Treffen kündigte keine neue Finanzierungspakete, Verteidigungsverpflichtung oder Verfassungsablösung an.