Britischer Entwicklungsminister verleiht 15 Millionen Pfund für die Vorbeugung von El Niño
Kirsty McNeill vereint eine neue Finanzierung für Krisen mit einem breiteren Anstrengung, um die Unterstützung für die britische Entwicklungspolitik nach tiefen Reduzierungen der Hilfsgebühren wieder aufzubauen.
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Prävention vor Katastrophe
Der britische Minister für internationale Entwicklung, Kirsty McNeill, hat angekündigt, dass bis zu 15 Millionen Pfund über den humanitäre Krisenfonds der Regierung zur Vorbeugungsarbeit in Ländern, die mit den größten Risiken von El Niño konfrontiert werden, zur Verfügung gestellt werden. Das Geld ist für praktische Maßnahmen, die vor dem Notfallspiegel getroffen werden, einschließlich Tierimpfungen und Geldhilfe, die den Bauern hilft, wesentliche Versorgungen sicherzustellen. McNeill soll die Initiative am Montag an Charity- und Kampagnenorganisationen in London präsentieren.
Die Verteilung markiert einen früheren Versuch des neuen Ministers, seinen Ansatz nach der Übernahme des Entwicklungsportfolios im Juli zu definieren. Sie entwickelt Hilfe als Werkzeug für fünf verbundene Formen der Sicherheit: Gesundheit, Klima, Lebensmittel, menschliche und wirtschaftliche Sicherheit. Diese Formulierung behandelt die Entwicklungsausgaben nicht als separate charitative Programm, sondern als Teil der Reaktion Großbritanniens auf Instabilität, die sich durch Verlagerungen, Störungen der Lebensmittelversorgung und wirtschaftliche Schocks verbreiten kann.
Ein großer Argument über britische Hilfe
McNeill bekräftigte auch die Verpflichtung der regierenden Labour-Partei, die offizielle Entwicklungshilfe auf 0,7% des nationalen Einkommens zurückzubauen, wenn die Steuerbedingungen erlauben. Sie hat keine Zeitplatte angeboten. Diese Qualifikation ist wichtig, weil die derzeitigen Steuerdokumente der Regierung vorschreiben, dass die Hilfe-Ausgaben bis zum Jahr 2027 auf 0,3 % des Bruttoinlandseinkommens entsprechen, nachdem die Ressourcen in Richtung Verteidigung umgeleitet wurden.
Die Aprilschätzungen des Außen-, Gemeinschafts- und Entwicklungsausschusses zeigen, wie begrenzt das Portfolio geworden ist. Sie identifizieren humanitäre Arbeit, globale Gesundheit, Klima und Natur als fortlaufende Prioritäten und richten gleichzeitig einen größeren Anteil der Landes- und Regionalfinanzierung in die fragile und in Konflikten betroffene Staaten. Die Abteilung sagt auch, dass sie sich strategischer auf multilaterale Organisationen verlassen möchte und von der direkten Dienstleistung auf die lokale Führung, Investitionen und technische Expertise übertreffen möchte.
McNeill's unmittelbare Herausforderung ist daher, Messergebnisse aus einem geringeren Budget zu demonstrieren. Ihre Schwerpunkt auf Prävention könnte begrenzte Ressourcen erweitern, wenn frühe Interventionen später größere humanitäre Kosten vermeiden. Es zeigt auch die zentrale politische Spannung: Die Minister verteidigen weiterhin die mögliche 0,7 Prozent-Ambition, während sie ein Programm verwalten, das auf 0,3 Prozent komprimiert wird.
Die nächsten Beweise kommen aus der Umsetzung. Regierungen und Hilfsorganisationen werden überwachen, welche Länder die El Niño-Finanzierung erhalten, wie schnell das Geld lokalen Partnern erreicht und ob das Programm Ergebnisse veröffentlicht, die die vorbeugenden Ausgaben im Vergleich zu späteren Notfallhilfe ermöglichen. Die Abwesenheit eines Zeitplans zur Wiederherstellung des größeren Hilfsziels bedeutet, dass diese operativen Entscheidungen die britische Entwicklungspolitik klarer definieren werden als die langfristige Verpflichtung für heute.