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Die britische Regierung kündigt obligatorische Treffen an, bevor flexible Arbeitsanfragen abgelehnt werden

Die vorgeschlagene Reform von 2027 würde Arbeitgeber verlangen, die Verweigerungen direkt an die Arbeitnehmer zu erklären und ein bestehendes Konsultationsrahmen zu stärken, ohne ein automatisches Recht auf flexible Arbeit zu schaffen.

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Regierung verspricht stärkeres Ablehnungsverfahren

Die britische Regierung hat am 15. September angekündigt, dass Arbeitgeber verpflichtet werden, die Arbeitnehmer zu treffen, bevor sie Anträge für flexible Arbeit ablehnen und erklären, warum eine Anfrage nicht akzeptiert werden könnte. Die erste Staatssekretärin Louise Haigh präsentierte die Politik am Trade Union Congress in Brighton. Die Guardian berichtete, dass die Reform eine direkte Treffenanforderung zur Bearbeitung vorgeschlagener Änderungen an Stunden, Wechseln oder Arbeitsplätzen hinzufügen würde.

Die Ankündigung gibt nicht jedem Mitarbeiter das Recht, von zu Hause zu arbeiten oder einen bevorzugten Zeitplan zu wählen. Die Arbeitgeber würden die Fähigkeit behalten, Anträge aus legitimen Betriebsgründen abzulehnen. Die gewünschte Veränderung ist verfahrensmäßig: Die Verwaltung sollte beweisen, dass sie die Anfrage betrachtet, sie mit dem Mitarbeiter diskutiert und eine begründete Erklärung geben, anstatt sie durch eine unerklärte Entscheidung abzulehnen.

Wie es sich von dem aktuellen Rahmen unterscheidet

Die bestehenden Regeln geben den Arbeitnehmern bereits ein gesetzliches Recht, flexible Arbeit ab dem ersten Tag ihrer Arbeit zu verlangen. Der gegenwärtige Acas-Code erfordert eine angemessene Behandlung und Beratung vor Ablehnung, während Diskussionen persönlich, per Video oder per Telefon stattfinden können. Die neu angekündigte Politik legt politische Schwerpunkt auf einen direkten Treffen und eine vollständige Erklärung, obwohl die detaillierten Rechtsformate und zulässige Treffenformate noch nicht veröffentlicht wurden.

Die gegenwärtige Gesetzgebung ermöglicht es Arbeitgeber auch, Anträge aus bestimmten Geschäftsgründen zu ablehnen, einschließlich zusätzlicher Kosten, Unfähigkeit, Arbeit zu reorganisieren, Rekrutierungsschwierigkeiten, Auswirkungen auf Leistung oder Kundennachfrage, unzureichende Arbeit zu den vorgeschlagenen Zeiten und geplanten strukturellen Änderungen. Die Reform stärkt daher den Prozess um eine Ablehnung anstatt die operative Diskretion des Arbeitgebers zu beseitigen.

Implementierung bleibt voran

Ein August-Regierungszeitplan stellt flexible Reformen unter Maßnahmen, die im Rahmen des Programms des Beschäftigungsrechtsgesetzes 2027 in Kraft treten sollen. Dieser offizielle Zeitplan sagt, dass künftige Datumszeiten unter Parlamentsprozesse bleiben und sich ändern können, da die Konsultationen fortgesetzt werden. Die Ankündigung von Haigh liefert eine klarere Richtlinie, aber Arbeitgeber werden noch die möglichen Vorschriften und Leitlinien benötigen, bevor sie die genaue Dokumentation und Pflichten kennen.

Die praktische Prüfung wird darstellen, ob die verpflichtende Diskussion verhandelte Alternativen, wie unterschiedliche Wechselmuster, Prüfungsperioden oder teilweise Flexibilität produziert, anstatt zu einem formalen Schritt vor Ablehnung zu werden. Die Arbeitnehmer und Unternehmen sollten auch die Durchsetzungsvorschriften, Gerichtsverfahren und alle Unterkünfte für fern oder geografisch verbreiteten Arbeitsplätze überwachen. Bis die Vorschriften abgeschlossen sind, ist die Ankündigung ein engagiertes Reformprogramm, nicht eine bereits in Kraft stehende Regel.