UK-Regierung prüft höhere industrielle Wasserkosten als Trocknungströme Versorgung
Die Minister haben die Umweltagentur gebeten, um zu überdenken, wie geringes Wasser geschätzt wird, und eine Debatte über Abstraktionsgebühren, industrielle Nachfrage und Infrastrukturbeständigkeit zu eröffnen.
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Preise kommen in die Reaktion der Dürre
Die britische Regierung hat die Umweltagentur gebeten, zu prüfen, ob einige große Nutzer mehr für Wasser zahlen sollten, da schwere Mangel Schwächen im Englischen Versorgungssystem ausgesetzt ist. Die Prüfung ist in einem frühen Stadium statt einer ordnungsgemäßen Tarifentscheidung, aber sie bewegt die Preise und Abstraktionsregeln in das Zentrum der dunklen Reaktion der Regierung. Industrielle Kunden, einschließlich Fabriken und Datenzentren, werden wahrscheinlich besondere Überprüfungen erhalten, da bestehende Vereinbarungen zusätzliche Verbrauch relativ kostengünstig machen können.
Das Vorschlag folgt einem außergewöhnlich schwierigen Sommer für das Wassermanagement. Ein offizieller Bericht der Umweltagentur, der vom 28. August bis zum 3. September umfasst, sagte, dass die Lagerung von Reserven in ganz England auf 58 Prozent, 19,2 Prozentpunkte unter dem Jahresumstand, sinkt. Zehn beobachtete Reserven waren unter der Hälfte der Kapazität, während die meisten Bereiche als trocken oder langfristig trockener Wetter klassifiziert wurden. Die Lagerung blieb auch während der schlimmsten Woche in England seit Anfang Februar weiterhin zurück.
Ein struktureller Mangel, nicht nur ein trockener Sommer
Die unmittelbare Dürre schärft einen langfristigen Argument über die Verteilung. Die Umweltagentur schätzt, dass England bis 2055 ohne weitere Maßnahmen mit einem täglichen Versorgungsspiel von fünf Milliarden Liter konfrontiert werden könnte. Der Klimadruck ist nur eine Komponente: Bevölkerungswachstum, industrielle Nachfrage, Entladung und die Erweiterung der wasserintensiven digitalen Infrastruktur werden auch ein System getestet, das langsam große Lieferkapazität hinzugefügt hat.
Die Veränderung der Abstraktionsgebühren könnte Unternehmen ermutigen, Wasser zu speichern, zu recyceln oder neue Einrichtungen zu finden, in denen die Lieferung resilierter ist. Es könnte auch Betriebskosten für Refinierungen, Chemieanlagen, Papiermillen und Datenzentren erhöhen. Das macht das Design politisch empfindlich. Die Minister müssen entscheiden, ob ein neues Regime den verbrauchten Volumen, die lokalen Mangel, die Qualität des verwendeten Wassers oder eine Kombination dieser Faktoren widerspiegeln sollte.
Die Regierung fördert gleichzeitig neue Reserven und eine breitere Überprüfung des Wassersektors. Eine offizielle Erklärung vom 4. September beschrieb, dass England in fünf Jahren seine dritte Trockenheit erlebt und dass mehr als 30 Millionen Menschen unter Wasserverschränkungen waren. Die Preise können daher keine Ersatz für neue Infrastruktur, Lückeverringerung und Trocknungsplanung geben, aber sie könnte ein Werkzeug für die Bewältigung der Nachfrage werden, während diese langsamen Investitionen geliefert werden.
Die nächste Prüfung ist, ob die Umweltagentur die Ministeranfrage in eine formelle Vorschlag umwandelt. Die Konsultation sollte die Haushaltsverhältnismäßigkeit, die Wettbewerbsfähigkeit und das Risiko behandeln, dass einheitliche nationale Gebühren die lokalen Bedingungen ignorieren. Bislang wurde keine industrielle Preise erhöht. Was sich verändert hat, ist die Bereitschaft der Regierung, den wirtschaftlichen Wert des fehlenden Wassers als Teil der nationalen Widerstandspolitik zu behandeln.