UK-Regierung verspricht Gesetz, das schnelle Entfernung von Online-Doxxing erfordert
Kultursekretärin Lisa Nandy verpflichtet sich nach einem Treffen mit Technologieunternehmen über die Belästigung von Freiwilligen und Arbeitnehmern im öffentlichen Sektor.
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Verpflichtung zur Stärkung des Gesetzes
Britische Kulturministerin Lisa Nandy hat sich am 16. September verpflichtet, die Regierung das Gesetz gegen Online-Doxxing zu stärken. Sie sagte, dass Plattformen die Beiträge blockieren oder entfernen werden, die private Informationen veröffentlichen, wie z. B. die Haushaltadresse einer Person, wo die Offenlegung jemanden in Gefahr stellt. Die Ankündigung folgte einer Regierungssitzung mit Social-Media-Unternehmen über Belästigung und Missbrauch.
Nandy verband die Initiative mit der Belästigung, die bei den Freiwilligen der Royal National Lifeboat Institution über die Rettung von Migranten im Englischen Kanal gerichtet wurde. Sie sagte, die Schutz sollte über die Charity hinaus auf Polizisten, Sozialarbeiter, Shop-Arbeiter und andere Menschen, die wegen ihrer Arbeitsplätze gezielt sind, erweitert werden. Die Regierung hat noch kein Gesetzgebungstext veröffentlicht, die genaue rechtliche Prüfung, das Durchsetzungsmechanismus und die Zeitplanung sind nicht gelöst.
X Abwesenheit von der Sitzung
Der Minister hat die Plattform X von Elon Musk ausgeschlossen, weil er nicht an der Industriezung teilnahm und seine Abwesenheit als unerträglich beschrieb. Nach Angaben von Nandy gelten derzeit Plattformen unvereinbarer Bedingungen und Entfernungszinsen für gezielte Belästigung. Einige handeln automatisch, während andere gefährliche Offenlegungen online hinterlassen, was unerwünschte Schutz für Menschen erzeugt, die mit koordinierter Belästigung konfrontiert sind.
Das Engagement ist Teil eines breiteren Bemühens, die britische Online-Sicherheitspolitik von freiwilliger Zusammenarbeit zu plattformpflichten, die durchgeführt werden können, zu verschieben. Das bestehende Recht erfordert bereits regulierte Social-Media- und Suchdienstleistungen, um Systeme zu betreiben, die die Exposition zu illegalen Inhalten reduzieren. Eine getrennte Gesetzgebung, die am 8. September angekündigt wird, würde stärkere Geräte und Anwendungsschutze für Kinder erfordern, was zeigt, dass die Regierung bereit ist, spezifische Pflichten hinzuzufügen, wenn sie die gegenwärtigen Sicherheiten unzureichend hält.
Fragen zur Gesetzgebung
Die zentrale Herausforderung wird es sein, die schädliche Veröffentlichung von privaten Informationen von legitimen Berichterstattungen, öffentlichen Aufzeichnungen und Offenlegungen im öffentlichen Interesse zu unterscheiden. Die Minister müssen auch entscheiden, ob die Pflicht nur nach dem Inhalt einer Opferberichte anwendbar ist oder dass Plattformen bestimmte Posts proaktiv erkennen müssen und wie schnell die Entfernung auftreten muss.
Die Durchsetzung wird feststellen, ob die Verpflichtung das Verhalten der Plattform ändert. Die Regierung muss festlegen, welche Dienstleistungen abgedeckt sind, welche Beweise das Risiko erzeugen, welche Berufungsprozess das rechtmäßige Sprach schützt und welche Sanktionen für Unternehmen, die nicht handeln, gelten. Bis diese Details erscheinen, ist die Ankündigung ein verbindliches politisches Engagement und nicht ein operatives Takedown-Regime.