Zurück zu Nachrichten

UK Regierung überprüft Surrogacy-Anbieter nach Versicherungsanklagen in Mexiko

Familien sagen, abgelehnt medizinische Ansprüche hinterlassen sie mit großen Rechnungen, während das Unternehmen sagt, nur eine kleine Anzahl von Ansprüchen wurden abgelehrt und dass es hilft, sie zu lösen.

Maschinell übersetzt · Englisches Original · Original anzeigen

Regierungsverzeichnis unter Bewertung

Das britische Gesundheits- und Sozialarbeitsministerium prüft Anklagen über My Surrogacy Journey, eine britische Anbieterin, deren mexikanische Schwesterfirma Geburten für britische Absichten veranstaltete. Die Abteilung prüft, ob die Organisation auf einer Regierungsliste der nationalen Überwachungsbehörden bleiben sollte. Die Bewertung folgt den Beschwerden, dass Versicherungsansprüche für die medizinische Versorgung von mexikanischen Surrogaten abgelehnt wurden, was einige abgeordnete Eltern für wesentliche Kosten verantwortlich macht.

Die Guardian berichtete, dass E-Mails vom CEO des Unternehmens die abgelehten Ansprüche anerkannten und dass etwa 300 laufende Vereinbarungen an einen anderen Versicherungsanbieter wegen des Risikos von Widerrufs übertragen wurden. Mindestens fünf Gruppen von Eltern wurden berichtet, dass sie medizinische Kosten nach den Ansprüchen versagt haben. Ein Paar sagte, dass sie zehntausende Pfund bezahlt haben, nachdem ihr Surrogate nach der Geburt eine Hysterektomie erforderte.

Das sind Anklagen, die untersucht werden, nicht vorgeschlagene Ergebnisse. Die Anwälte für My Surrogacy Journey sagten, dass eine kleine Anzahl von Ansprüchen abgelehnt worden war, dass gültige Richtlinien in der Lage blieben und dass das Unternehmen Familien unterstützt, die eine Lösung mit einem Versicherer suchen. Sie sagten auch, dass bestimmte Eltern Informationen über Kosten, rechtliche Rahmenbereiche und praktische Risiken erhalten, und dass Verträge Eltern verlangen, medizinische Kosten zu decken, die nicht durch Versicherung erfüllt werden.

Ein fragmentiertes internationales Rahmen

Der Streit illustriert die regulatorischen Lücken rund um die grenzüberschreitende Surrogation. Die britische kommerzielle Surrogation ist verboten, während die britische Branche des Unternehmens auf non-profit-basis operiert und damit verbundene Unternehmen im Ausland kommerziell operieren. Offizielle britische Leitlinien sagen, dass nur einige mexikanische Staaten unterstützte Reproduktion und Surrogation anerkennen. Es empfiehlt, dass zukünftige Eltern die lokale Gesetzgebung verstehen, unabhängige Beratung erhalten und alle Anforderungen erfüllen, um ein Kind aus Mexiko zu nehmen.

Die britische Leitung betont auch, dass internationale Überrohung separate Fragen der Staatsangehörigkeit, der Elternhaft, der Reisepass und der Einwanderung beinhalten kann. Ein ausländischer Handelsabkommen wird nicht automatisch von den britischen Behörden ignoriert, aber die rechtliche Elternzeit kann noch durch eine Elternordnung übergeben werden müssen. Diese Komplexität macht transparente Versicherungsbedingungen und Kontingenzplanung besonders wichtig, wenn Schwangerschaft oder Geburt eine Notfallproduktion hervorruft.

Der dritte Schritt ist die Bewertung des Gesundheitsministeriums, ob der Anbieter auf seiner öffentlichen Liste bleiben sollte. Mehrere Familien prüfen nach Angaben über Rechtsbehandlung, während das Unternehmen sagt, dass es mit der Abteilung kommuniziert und erwartet, dass die Probleme gelöst werden. Die Überprüfung kann auch den Druck auf klarere Regierungskriterien erhöhen, die bestimmen, welche Organisationen eine offizielle Aufzeichnung erhalten und welche finanziellen Schutzmaßnahmen grenzüberschreitende Agenturen offenlegen müssen.