Ukraine verweigert EU-Geschützungsvorschlag für russische Vermögenswerte
Die Finanzierungsdebatte dreht sich um, wer rechtliche Exposition tragen würde.
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Der ukrainische Finanzminister Sergii Marchenko hat die Diskussion über die Überweisung der Haftung von immobilisierten russischen souveränen Vermögenswerten aus Belgien an eine von der Europäischen Union kontrollierte Institution unterstützt, berichtet Euronews am 5. September. Das Vorschlag zielt darauf ab, die rechtliche Exposition um zusätzliche Finanzierung für die Ukraine umzusetzen. Es bleibt eine Idee, die unter Diskussion steht, ohne die von der Berichterstattung festgelegte Genehmigung der Überweisung.
Die Belgie kümmert sich um Euroclear, das Brüsseler Depot, das viel Geld besitzt. Euronews berichtet, dass belgische Beamte über Streitigkeiten und andere Risiken besorgt bleiben. Die Bewegung der Gefängnis könnte verändern, welche Institution diese Risiken ausgesetzt ist, aber der Bericht bestätigte nicht, dass Belgien das Vorschlag akzeptiert hatte oder dass die Europäische Kommission es angenommen hatte.
Was bestehende Entscheidungen der EU enthalten
Die Vermögenswerte befinden sich bereits in einem umfangreichen Rechtsrahmen. Am 12. Dezember 2025 verbietet der Rat die direkte oder indirekte Übertragung von immobilisierten russischen Zentralbankenvermögenswerten nach Russland. Seine Entscheidung umfasst auch die für die Zentralbank tätigen Einheiten, einschließlich des russischen National Wealth Fund. Der Rat beschreibt die Maßnahme als vorübergehende und verbindet ihre Dauer mit den wirtschaftlichen Gefahren, die aus dem Krieg Russlands gegen die Ukraine entstehen.
Diese Entscheidung hat die Gefahr der Ressourcen, die nach Russland zurückkehren, angegriffen. In seiner Erklärung argumentierte der Rat, dass die Bereitstellung dieser Ressourcen dazu beitragen könnte, den Krieg zu verlängern, Unsicherheit zu verschärfen und Steuerdruck auf die EU-Regierungen zu erhöhen. Dies gibt dem Finanzierungsdebat institutionellen Hintergrund, aber es stellt nicht selbst einen neuen Europäischen Gefangenen fest oder erlaubt die vorgeschlagene Änderung der Gefangenen.
Gewinne und Hauptfragen stellen unterschiedliche Fragen
Eine getrennte Entscheidung des Rates vom 21. Mai 2024 bestätigte die Verwendung außergewöhnlicher Nettoerträge, die bei Wertpapierdepositoren, die immobilisierte russische Vermögenswerte besitzen, generiert wurden. Diese Rechtsakte richteten Beiträge zur militärischen Unterstützung, der Verteidigungs-Industrie-Kapazität und der Rekonstruktion der Ukraine. Sie unterscheiden das in den Sanktionsabkommen erzeugte Einkommen von den unterstehenden souveränen Besitzungen. Diese Unterscheidung bleibt bei der Beurteilung, was ein neues Finanzierungsvorschlag tatsächlich ändern würde, entscheidend.
Die nächste bedeutende Entwicklung wäre ein formales institutionelles Vorschlag, das die Haftpflicht, die Verantwortung und die geplante Nutzung der Mittel spezifiziert. Bis diese Elemente definiert und genehmigt werden, signalisieren die neuesten Diskussionen eine Suche nach einem Finanzierungsmechanismus anstelle eines verfügbaren neuen Finanzierungsstroms. Für die Ukraine und ihre europäischen Partner ist die praktische Frage, ob eine politische Vereinbarung diese Diskussion in ein rechtlich wirksames Instrument verwandeln kann.