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Ukrainischer Staatsanwalt verweigert die Beteiligung als Call-Center Korruptionsforschung Witness

Die Untersuchung erreicht hohe Staatsanwälte, da die EU-Beitrittsbedingungen eine stärkere institutionelle Unabhängigkeit fordern.

Maschinell übersetzt · Englisches Original · Original anzeigen

Der ukrainische Staatsanwaltschaft General Ruslan Kravchenko hat am 6. September die Beteiligung an einem angeblichen Schema zum Schutz fraudulicher Anrufzentren verweigert, so der Kyiv-Independent. Die Untersuchung hat seine eigene Institution erreicht, indem eine Prüfung erstellt wird, ob Korruptionsbekämpfungsbehörden höhere Verfolgungsbeamte verfolgen können und gleichzeitig ein ordnungsgemäßer Verfahren beibehalten.

Die Aussage berichtete, dass die Suche im Büro von Kravchenko stattgefunden hat und dass ein Angestellter, der an der Untersuchung beteiligt ist, aufgehoben wurde. Diese Entwicklungen bestätigen nicht die Schuld des Staatsanwalts-General. Seine Weigerung bezieht sich auf sein eigenes Verhalten; die Anschuldigungen der Ermittler über eine Organisation, die innerhalb des Verfolgungsdienstes tätig ist, müssen getrennte Bewertungen untersucht werden.

Ermittler beschreiben Zahlungen für Schutz

In einer Erklärung vom 5. September sagte die National Anti-Corruption Bureau, NABU, dass sie und das Spezialisierte Anti-Coruption Prokurators Office fünf angebliche Teilnehmer entdeckt haben. Die Ermittler sagen, dass ein höherer Beamter die Organisation Mitte 2025 gegründet hat, die Staatsanwälte und andere Verbündete rekrutiert. Sie behaupten, dass regelmäßige Bribes Schutz vor Interferenzen für Call-Zentren gekauft haben, deren Opfer ukrainische und ausländische Personen gehörten.

NABU beschrieb verdächtige Waschen durch Verkauf von Immobilien, Vermögenswerte, die an Dritte und Verwandte registriert wurden. Die Untersuchungsarbeiten werden weiterhin durchgeführt, um andere mögliche Teilnehmer zu identifizieren. Seine öffentliche Erklärung behielt auch die Vermutung der Unschuld ausdrücklich. Die unmittelbare Bedeutung ist daher die Exposition eines angeblichen Schutzmechanismus im Rahmen der Rechtsverfolgung, anstatt eine vollständige Gerichtsentscheidung gegen die betroffene Person.

Ein separates Test für die EU-Beitritt

Die institutionellen Einsätze steigen über diesen Fall hinaus. In seiner gemeinsamen Position über die Beitrittsverhandlungen der Ukraine, den 12. Juni, forderte die Europäische Union, die Auswahl und Entlassung des Staatsanwalts General zu transparenter, objektiver und auf Merit-basierter. Es forderte auch eine stärkere Unabhängigkeit und Effizienz für spezialisierte Anti-Corruption-Institutionen. Diese Ansprüche verleihen diese Untersuchung und bilden keine EU-Gerichtsbarkeit über die derzeit untersuchten Anklagen.

Das gleiche EU-Dokument fordert eine dauerhafte Aufzeichnung von Ermittlungen, Verfolgungen und endgültigen Verurteilungen in Korruptionsfällen auf hohem Niveau. Das macht die Unterscheidung zwischen der Eröffnung eines Rechtssaches und der Beweis dafür besonders konsequent. Was weiterhin wichtig ist, ist die Beweise der Untersucher, die Bewertung der Gerichte und ob institutionelle Sicherheiten das Verfahren ohne Interferenz ermöglichen. Keine offizielle Weigerung oder die Ankündigung einer Untersuchung löst diese Fragen.