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Ukraine sagt, es hat einen FSB-verbundenen Plugin zum Mord an Aktivist Hennadii Druzenko verfehlt

Ein 19-Jähriger ist im Gefängnis, nachdem die Ermittler sagen, dass er unterdrückte Pistolen erworben hat und in der Kyiv-Region eine Ambus vorbereitet hat.

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Eine offene Kontraintelligence-Operation

Die ukrainische Sicherheitsdienst hat einen 19-jährigen Mann festgenommen, der nach Anweisungen der russischen Bundessicherheitsdienst auf Vorbereitung auf den Mord an Rechtsanwalt und Zivilaktivist Hennadi Druzenko beschuldigt ist. Die Kyiv Independent veröffentlichte die Offenlegung am 11. September, die ukrainische Ermittler zitiert. Druzenko gründete und leitete das erste Freiwilliger-Mobilhospital, das nach Mykola Pyrohov benannt wurde. Da der angebliche Angriff verhindert wurde und nicht begonnen wurde, erfüllt die Entwicklung nicht den Alarmstandard für einen bestätigten Streik.

Die Ermittler behaupten, dass der Verdächtige, ein Bewohner von Mykolaiv, nachdem er die Aufmerksamkeit über Social-Media-Posts gewidmet und dann die Bewegungen von Druzenko überwacht wurde, eingestellt wurde. Die SBU sagt, dass russische Händler Koordinaten für eine Cache bereitgestellt haben, die eine Pistole, Munition und einen Unterdrücker enthält. Der Verdächtige reiste am 31. Juli in eine Waldgebiet im Vyshhorod-Distrikt, um über Nacht zu bleiben und Druzenko während eines morgendlichen Spaziergangs anzugreifen.

Waffen erfasst und Gebühren eingezahlt

SBU-Offiziere haben den Verdächtigen festgenommen, während er angeblich die Ampush vorbereitet. Die Suche produzierte drei Pistolen, die mit Unterdrückern, Munition und Smartphones ausgestattet waren, die Forscher sagen, dass sie Beweise für die Kommunikation mit der FSB enthalten. Das Generalprokuratoramt der Ukraine hat ihn mit Verräterung, Vorbereitung eines Vertrags zum Mord und illegalen Besitz von Waffen verurteilt. Er bleibt in Gefängnis und könnte mit Lebenshaft und Verhaftung von Eigentum konfrontiert werden, wenn er verurteilt wird.

Die Ansprüche sind Anklagen der ukrainischen Behörden und wurden nicht verhandelt. Druzenko bestätigte separat, dass der Vorfall etwa sechs Wochen früher aufgetreten ist, während er auch an einer weiteren russischen Versuchung gegen einen ukrainischen Militärbeamten an diesem Tag behauptet. Diese zusätzliche Anklage ist für die Festlegung des offenen Rechts nicht notwendig und sollte getrennt bleiben, es sei denn, sie ist unabhängig begründet. Keine Antwort von Russland, die die Beteiligung bestätigt, war in den überprüften Quellen verfügbar.

Ein breiterer Sicherheitsmuster

Der Fall entspricht einem breiteren Muster, das von der NATO und der Europäischen Union beschrieben wird, obwohl diese Institutionen diesen besonderen Schlag nicht unabhängig bestätigen. Der stellvertretende Generalsekretär der NATO sagte am 31. August, dass die europäischen Verbündeten mit russisch verbundenen Schmutz, Sabotage, Geheimdienstaktivitäten und Mordversuche konfrontiert sind. Die EU-Politik identifiziert Sabotage, Cyber-Angriffe, Infrastrukturverstöße und Wahleninterferenz als Elemente der nachhaltigen russischen Hybridkampagnen. Die nächsten Schritte im Druzenko-Satz sind die Offenlegung zugänglicher Beweise, die Gerichtsprüfung der Anklagen und jede Identifizierung angeblicher Handler.