USA fordern Citibank auf, bis zu 44 Millionen US-Dollar von Belarus zu entlassen
Die finanzielle Anfrage kam während des Besuchs eines US-Mitglieds in Minsk auf und fügte zu den Verhandlungen, die durch politische Gefängnis und Sanktionen verborgen waren, eine konkrete Bankfrage hinzu.
Maschinell übersetzt · Englisches Original · Original anzeigen
Bankstreit in den Verhandlungen in Minsk
Die US-Behörden haben Citibank aufgefordert, ein Mechanismus für die Freisetzung von bei der Bank gehaltenen belarussischen Fonds zu entwickeln, so eine Mitteilung von Meduza vom 15. September auf der Grundlage der belarusschen staatlichen Nachrichtenabdeckung. Der US-Präsidentenmissar John Coale hat die Anfrage während des Treffens mit Alexander Lukashenko in Minsk bekannt gegeben. Die Summe wurde nicht unabhängig vom Sender in Meduzas Konto angegeben, aber Lukaschenko hatte die blockierte Summe zuvor als etwa 43 Millionen Dollar bis 44 Millionen Dollar beschrieben.
Die Entwicklung ist konkreter als eine allgemeine Diskussion über Sanktionen, weil sie eine Bank, eine angemessene Summe und eine aktive US-Anfrage identifiziert. Das bedeutet nicht, dass die Mittel bereits unfrostet oder übertragen wurden. Coale sagte, dass die Beamten darüber arbeiten, wie eine Freisetzung implementiert werden könnte. Die Position von Citibank, der juristische Eigentümer des Geldes und die Sanktionen oder Vorschriften der Einhaltung, die es verursachten, wurden nicht in der überprüften Bericht festgelegt.
Finanzfragen sitzen neben der Gefangenendiplomatie
Coales frühere Minsk-Besuchungen waren mit der Freilassung prominenter politischer Gefangene, darunter Viktar Babaryka, Maria Kalesnikava und Siarhei Tsikhanouski, verbunden. Meduza bemerkte, dass Hunderte von anderen Menschen, die als politische Gefangene betrachtet wurden, in Belarus bleiben. Während des letzten Treffens hat Lukaschenko westliche Berichte abgelehnt, dass die Freilassungen durch fortlaufende Haftungen entschuldigt werden, indem er die belarussischen Emigranten für die Förderung dieser Interpretation beschuldigt.
Eine Mitteilung vom 14. Mai von UN-Menschenrechts-Experten stellt den institutionellen Hintergrund für diese Verhandlungen dar. Es erhöhte die Sorge um politisch motivierte Anklagen, längere Unkommunikations- und Einsamkeit, Misshandlung, Beschränkungen der Rechte der Gefangenen und Verfolgungsfehler in Belarus. Dieser Dokument bestätigt nicht die Citibank-Anfrage, aber erläutert, warum die Freilassungen der Gefangenen weiterhin ein zentrales Element jeder größeren politischen Beteiligung zwischen Washington und Minsk bleiben.
Release noch nicht abgeschlossen
Das nächste entscheidende Beweis wäre die Bestätigung von Citibank oder einer erlaubten US-Regierungsquelle, dass die Mittel legal gelöscht und zurückgegeben wurden. Es wird auch wichtig sein, ob Washington die Banking-Aktion als eine einzigartige Einwilligungsentscheidung oder als Teil einer breiteren diplomatischen Vereinbarung vorstellt. Für jetzt sollte die verifizierte Anforderung eng bleiben: Ein amerikanischer Botschafter sagt, dass die US-Außenbehörden die Bank gebeten haben, das Geld zu entlassen und ein Mechanismus zu entwerfen, während keine abgeschlossenen Transaktionen gezeigt wurden.