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Die USA schließen geschützte Transitfenster für Tanker im Hormuz-Street

Washington sagte den Tankern, sich nur zu bestimmten Zeiten zu bewegen, da die iranischen Nachtangriffe einen Schiffkorridor komplizieren, den das Weiße Haus sagt, es kontrolliert.

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Schutzwechsel zu geplanten Passagen

Die Vereinigten Staaten haben nach Angaben von Iran Öl tankers, die den Hormuz-Street benutzen, gebeten, nur für bestimmte Zeiten zu reisen, nachdem der Iran die Anschläge in der Nacht verstärkt hat. Sky News führte die Entwicklung in seiner 12. September Nahen Osten Abdeckung durch und zog das untergeordnete Bericht an den Financial Times. Die Maßnahme stellt eine operative Einschränkung dar, wie geschützte kommerzielle Verkehr durch einen der wichtigsten Energiekorridoren der Welt verläuft.

Die Anweisung beträgt nicht eine Schließung der Straße, und es stellt nicht fest, dass alle Schiffe direkt militärische Begleitung erhalten. Es zeigt an, dass die US-Schutz in den Transitfenstern konzentriert wird, wenn Überwachung und Luftverteidigung effizienter organisiert werden können. Die Schiffbesitzer müssen die Sicherheitsvorteile gegen Verzögerungen, Überlastung und die Betriebskosten der Erwartung eines autorisierten Durchgangs schätzen.

Eine Änderung aus dem jüngsten Vertrauen von Washington

Das Weiße Haus sagte am 28. August, dass die amerikanischen Truppen die Straße kontrollieren, Minen aus internationalen Schiffstraßen entfernen und fast 1.500 kommerzielle Transiten mit 750 Millionen Barrel Rohstoffe schützen. Die neue Zeitplanungsbeschränkung verweigert diese Ansprüche nicht selbst, zeigt aber, dass die Kontrolle bedingungslos bleibt und dass der Iran die Fähigkeit behält, das Schiffverhalten zu verändern.

Die Zeitplanung ist besonders konsequent, da sich die Störung am anderen Ende der Arabischen Halbinsel verbreitet. Die Houthi-Vorstehung in der Nähe von Bab al-Mandab und der Schließung des östlich-westlichen Pipeline Saudi-Arabien haben den Druck auf alternative Exportrouten erhöht. Tankerverzögerungen in Hormuz könnten daher die Versorgungsrisiken auch ohne eine vollständige Blockade verstärken.

Was unbekannt bleibt

Die überprüften Sky News-Seite oder die verfügbaren genehmigten US-Regierungsmaterialien zeigten weder die genauen Uhrzeit, die Anzahl der geschützten Konvoiten noch den gesetzlichen Status der Anweisung. Diese Details sollten nicht abgeschlossen werden. Die früheren Zahlen des Weißen Hauses beschreiben die Skala des geschützten Verkehrs, aber verleihen die neu berichtete Nachtgefahr und können die 12. September-Programmungsordnung nicht unabhängig bestätigen.

Die nächsten Indikatoren sind, ob Washington die offizielle Navigationsanleitung veröffentlicht, ob die Tankverkehr rund um die Tageslichtfenster platziert und ob Versicherung oder Frachtpreise steigen. Jede Erweiterung von der Planungsberatung zu obligatorischen Convoys würde eine weitere Eskalation bedeuten. Die verifizierte Entwicklung ist derzeit noch enger: Die Vereinigten Staaten beschränken die Zeiten, in denen Tanker unter ihren Luftschutzbestimmungen reisen sollten.