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US-Energieagentur erhöht 2027-Dieselprognose auf 4,40 US-Dollar pro Galon

Niedrige destillierte Inhalte und gestörte Lieferungen aus dem Nahen Osten, Russland und China weisen auf erhöhte Transport- und Landwirtschaftskosten hin, die sich gut bis zum nächsten Jahr erweitern.

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Kraftstoffdruck bis 2027 erweitert

Die US Energy Information Administration hat ihre Prognose für den durchschnittlichen Einzelhandels-Dieselpreis in 2027 auf $ 4,40 pro Galon erhöht, eine Erhöhung von 33 Cent von ihrer vorherigen monatlichen Schätzung. Es hat auch die Prognose für 2026 um 22 Cent auf $ 5.07. erhöht Die Überprüfung zeigt, dass die Auswirkungen der eingeschränkten globalen Kraftstoffversorgung über die unmittelbare Volatilität hinausgehen können, die durch den Konflikt im Nahen Osten entsteht.

Die Agentur identifizierte als das zentrale Problem ungewöhnlich niedrige US-Anlagen von destillierten Brennstoffen, die Kategorie, die Diesel und Heizöl enthält. Es erwartet, dass die Aktien im September unter 100 Millionen Barrel fallen und bis 2027 weit unter dem fünfjährigen Saisonbereich bleiben. Refinery-Wartung, Winterheizung Nachfrage und landwirtschaftliche Verbrauch könnten den Mangel in den kommenden Monaten akuter machen.

Lieferverluste aus dem Nahen Osten, Russland und China kombinieren sich mit starken US-Exporten. Die globale Natur der Schweiß ist auch in Europa sichtbar: Sky News berichtet, dass Brent Rohstoffe über 100 Dollar pro Barrel und deutlich höhere Großgaspreise in Großbritannien. Diesel kann schneller als Rohstoff steigen, da sein Preis auch die Refinierkapazität, Produktbestände und den Wettbewerb für fertige Kraftstoffe widerspiegeln.

Die Prognose hängt von der Wiederöffnung von Handelsrouten ab

Das zentrale Szenario der EIA vermutet, dass der Tankverkehr durch den Hormuz-Streit in kürzester Zeit normalisiert wird, wodurch Saudi- und Kuweiten-Refinieranlagen mehr Destillate versenden können. Es vermittelt auch eine verbesserte Rohdiffizienz für östasiatische Raffiner. Wenn diese Flüsse weiterhin über Ende 2026 eingeschränkt bleiben, sagt die Agentur, dass die Raffinerungsmargen und die Kraftstoffpreise höher bleiben könnten als ihre derzeitige Prognose.

Das Weiße Haus hat seine militärische Kontrolle über Hormuz und geschützte kommerzielle Transiten als Beweise dargestellt, dass die Energie immer noch bewegt ist. Das ist die Rechnung der Verwaltung und sollte nicht mit einer Garantie stabiler Preise verwechselt werden. Die Marktberichte zeigen, dass Konfliktsrisiko, beschädigte Tankkapazität und Unsicherheit über weitere Angriffe weiterhin eine erhebliche Premium bestellt.

Die monatlichen Prognosen werden sich ändern, da sich die Inventoren, die Raffinerieproduktion und die Versandbedingungen entwickeln. Die wichtigsten kurzfristigen Indikatoren sind, ob die US-Distillatbestände den geplanten 100 Millionen Barrel-Grenzbetrieb verstoßen, ob Wartungsschwankungen auf dem Zeitplan beendet werden und ob die Gulf-Produkt-Exporte wiederhergestellt werden. Für Haushalte und Unternehmen würde die langfristige Diesel-Inflation im Jahr 2027 direkt auf die Kosten für Güter, Landwirtschaft, Bau und Heizung füttern.