US-Energy-Sekretär stellt Zweifel an Irans Atomabkommen
Chris Wright schlug vor, dass Washington auf fortgesetzte militärische Druck verlassen könnte, wenn die Diplomatie scheitert, da die US-Iran-Angriffe und der Hormuz-Streit weiterhin fortgesetzt werden.
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Die USA Energie-Sekretär Chris Wright hat öffentlich gefragt, ob Washington und Teheran einen Atomabkommen erreichen werden, was neue Unsicherheit rund um einen der angekündigten Ziele der amerikanischen Kampagne gegen den Iran führt. In einem Fernsehinterview von Al Jazeera am 6. September sagte Wright, dass eine Vereinbarung nicht entstehen könnte und beschrieb die Zerstörung der Nuklearen Kapazitäten als eine mögliche Alternative.
Die Kommentare bedeuten kein formales Ende der Verhandlungen. Wright hat auch die Möglichkeit einer Vereinbarung unter verschiedenen iranischen Führungen offen gelassen, während er die Unsicherheit über das Ergebnis erkennt. Seine Abteilung überwacht die USA. Kernwaffen Lager, aber Außenpolitik Entscheidungen beinhalten die breitere Verwaltung. Die Erklärung ist daher ein Signal über die aktuellen Erwartungen, nicht eine unterzeichneten Änderung der Verhandlungsbehörde oder Bedingungen.
Diplomatie und Militärdruck gehen zusammen
Die Bemerkungen kamen, als die amerikanischen und iranischen Truppen den Austausch nach dem Zusammenbruch eines Memorandums von Verständnis im Juli wieder aufgehoben haben. Die Schließung des Hormuz-Streits wird von Iran und einem US-amerikanischen Staat beansprucht. Die Maritime Blockade hat dem Atomstreit eine wirtschaftliche und maritime Dimension hinzugefügt. Diese Kombination macht es schwierig, Verhandlungen über Reichung und Überprüfung von unmittelbaren Fragen über Angriffe, Schiffe und Sanktionen zu trennen.
Wright argumentierte, dass die USA Die Aktion hat die Fähigkeit des Iran, Raketen und Atominfrastruktur zu bauen, reduziert. Das sind Verwaltungsbewertungen anstatt eine neue unabhängige Inspektionsfindung. Iran beschreibt weiterhin sein Programm als Zivil und weigert, eine Waffe zu suchen. Jede zuverlässige Bewertung des übrigen Programms erfordert verifizierbares Zugang, Facility-Informationen und Sicherheitsberichten, anstatt sich nur aus politischen Erklärungen zu ergeben.
Die offizielle Kampagne hat einen breiten Zielsatz
Die Operation Epic Fury Faktenblatt des Verteidigungsministeriums sagt die USA. Die Kampagne begann am 28. Februar und identifiziert Raketenproduktion, Luftverteidigung, Militärkommando und Supportinfrastruktur unter seinen Zielen. Das Dokument stellt fest, dass Angriffe auf Kapazitäten Teil der erklärten Strategie sind. Es stellt nicht den aktuellen Zustand jedes Kernplatzes fest oder beweist, dass diplomatische Kanäle geschlossen sind.
Die klarsten Nächsten Signale werden eine formelle Verhandlungszeitplan, ein öffentliches Satz von Bedingungen oder erneuertes Zugang zur internationalen Überprüfung sein. Ohne diese Entwicklungen bleiben Kommentare über eine mögliche zukünftige Vereinbarung kontingent. Die Märkte und Politiker werden auch beobachten, ob sich Militärschläge um die Kerninfrastruktur ausbreiten, da weitere Schäden Sicherheitsrisiken erhöhen könnten, während eine spätere Überprüfungsvereinbarung schwerer zu implementieren wird.