US-Gericht verurteilt angeblich russische Geheimdienste wegen Mordplätzen
Der Fall weist auf Überwachung und Mordpläne gegen einen russischen Dissident in Washington und Unterstützer der Ukraine hin, während die Schlüsselidentitäten und operative Details verschlossen oder unbekannt bleiben.
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Schadenklage enthüllt angeblich ein internationales Netzwerk
Die US-Bundesbehörden haben mehrere russische Staatsangehörige beschuldigt, dass sie für die russische Geheimdienste in einem Netzwerk arbeitete, das gezielte Mordpläne geplant hatte, so die Guardian und Meduza. Generaladvokat Todd Blanche hat die Angelegenheit am 15. September während einer Berichterstattung des Weißen Hauses bekannt gegeben. Die Anklagen umfassen Terrorismus-Finanzierung und Verschwörung, um Mord in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern zu begehen.
Einer der angeblichen Ziele war ein russischer Dissident, den das Netz glaubte, in Washington zu sein. Meduza berichtet, dass Blanche diese Person, die Angeklagten oder das Datum der angeblichen Operation nicht identifiziert hat. Die Guardian sagt, dass die FBI eine breitere Bedrohung beschreibt, die Menschen in den Vereinigten Staaten und Europa mit Unterstützung für die Ukraine verbunden ist. Diese bleiben Verfolgungsanklagen, nicht Schuldfälle.
Überwachung vor Gewalt
In der angekündigten Anklage wird ein System beschrieben, in dem die Betreiber Personen suchen oder bezahlt haben, um vor geplanten Angriffen die Überwachung über künftige Ziele durchzuführen. Das breitere Netzwerk war auch angeblich an gewaltsamen Operationen gegen zivile und militärische Infrastruktur in europäischen Ländern interessiert, die als Unterstützung für die Ukraine angesehen werden. Die öffentliche Berichterstattung hatte nicht festgestellt, dass keiner dieser angeblichen Pläne das Stadium eines tatsächlichen Angriffs erreicht hat.
Der neue Fall passt zu einem dokumentierten Vorbild der Sorge über die russische transnationale Repression, aber diese Geschichte kann die neuen Anklagen nicht beweisen. Ein datierter Bericht des Staatsministeriums über Menschenrechte hat glaubwürdige Anschuldigungen an russischem Staat verbundenen Mord, versuchte Mord, Entführungen und Bedrohungen gegen Disidenten im Ausland aufgeführt. Es stellte auch fest, dass früher europäische Fälle, die angebliche russische oder tschechische Sicherheitsverbindungen beinhalten.
Wichtige Fakten bleiben unbekannt
Die begrenzte Eröffnung lässt wichtige offensichtliche Fragen unbeantwortet. Die Behörden hatten das Ziel Washington nicht öffentlich benannt, erklärte er, wenn die angebliche Pläne aktiv war oder detailliert, wie die Ermittler die beschuldigten Menschen mit der russischen Geheimdienst verbunden haben. Meduza bemerkte, dass das Justizministerium noch keine Fallmaterialien veröffentlicht hatte, als sein Bericht veröffentlicht wurde, was die unabhängige Untersuchung der Anklage beschränkt.
Der nächste Schritt ist die Freigabe von Beschwerdedokumenten oder Gerichtsdokumenten, die die Angeklagten identifizieren, angeblich übert-Akte und gesetzliche Rechnungen. Ihre Abwesenheit erfordert Einschränkung: Die Entwicklung ist die Einreichung und Ankündigung von Ansprüchen, nicht das Beweis, dass die russische Regierung jede angebliche Handlung bestellt hat. Keine Streikwarnung gilt, weil die Staatsanwälte eine gestörte oder geplante Gewalt beschrieben haben, anstatt einen neu begonnenen Militärangriff.