Washington enthüllt Australiens Plan, Nutzer von algoritmischen Feeds abzustellen
Das vorgeschlagene Online-Sicherheitsregime hat einen neuen Streit zwischen der Kinderschutzpolitik und der Verteidigung der Trump-Administration von amerikanischen Technologieunternehmen eröffnet.
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Ein Haushaltsgesetz wird zu einem Handelsproblem
Die Trump-Administration sagte, es würde Sorgen mit Australien über vorgeschlagene Gesetze erhöhen, die große digitale Plattformen erfordern, definierte schädliche Materialien zu entfernen und Benutzer eine nicht personalisierte Fütterung zu bieten. Die Warnung folgte Canberra's Ankündigung des Plans für weniger als einen Tag. Es verwandelt ein australisches Online-Sicherheit-Vorschlag in einen bilateralen politischen Streit, der die Behandlung von großen US-Technologien beinhaltet.
Unter dem von der Guardian beschriebenen Vorschlag sollten Plattformen Erwachsene und Kinder darüber informieren, dass sie zwischen einem personalisierten Hauptfeed und einem Feed, der auf Material beschränkt ist, das durch ihre Verbindungen geteilt wird, wählen können. Die Kindersicherheitsanforderungen würden sich mit Inhalten umgehen, die Ernährungsstörungen, Misogyny, Pornografie, Missbrauch, Cyberbullying und die Herrschung des Verbrechens beinhalten. Illegale Materialien würden für Benutzer aller Altersgruppen geschützt werden.
Die Fine sind im Mittelpunkt des Widerspruchs
Unternehmen könnten sich für Verstöße mit Geldstrafen von mehr als 100 Millionen US-Dollar konfrontieren, während australische Grünpolitiker Geldstrafe wünschen, die mit globalen Einkommen verbunden sind und die nicht personalisierte Option den Defekt gemacht hat. Kommunikationsministerin Anika Wells sagte, sie hatte keine direkte Warnung von einer US-Vertreter erhalten und verteidigte die australische Autorität, Eltern und Kinder zu schützen. Die Regierung sagt, dass politische Rede und Missinformationen außerhalb der Schädlichen-Inhalte-Definitionen des Gesetzes bleiben werden.
Ein Sprecher des Weißen Hauses sagte, dass Washington seine Sorgen mit den Handelspartnern aufheben würde, indem er die Opposition des Präsidenten Donald Trump gegen ausländische digitalen Steuern, Geldbußen und andere Maßnahmen auf die amerikanischen Technologieunternehmen berührt. Ein Präsidentschaftsmemorandum von 2025 stellt die politische Grundlage: Es richtet US-Beamte, ausländische Steuern oder Vorschriften zu untersuchen, die als diskriminierende, außerirdische oder schädlich für die internationale Wettbewerbsfähigkeit US-Unternehmen angesehen werden.
Sicherheit, Sprache und Marktzugang
Auch in Australien wird der Vorschlag bestritten. Kleinunternehmen-Vertreter wollen, dass die Regierung beurteilt, ob Algorithmus-Ott-Outs die Sichtbarkeit lokaler Unternehmen, die auf personalisierte Werbung abhängen, reduzieren würde. Konservative Gegner warnen vor, dass die Ministeriöse Behörde für die Bestimmung schädlicher Inhalte gegen politische Ausdrucksweise verwendet werden könnte. Die Regierung antwortet, dass die Definitionen vom Senat abgelehnt werden könnten und dass die politische Widersprüche nicht selbst Entlassungsgebühren auslösen würden.
Der nächste Test ist, ob sich die australische Gesetzgebung vor der Einführung oder während des parlamentarischen Prüfs ändert, und ob sich Washington über diplomatische Widersprüche zu einer formellen Handelsuntersuchung hinausgeht. Die Politik des Weißen Hauses erlaubt die Betrachtung der Zölle und anderer Antworten, aber keiner wurde im aktuellen Bericht angekündigt. Die verifizierte Entwicklung ist derzeit eine versprechene US-Ausforderung für das Vorschlag, nicht die Anwendung australischer Regeln oder die Anwendung amerikanischer Sanktionen.