Washington warnt die EU vor Verkaufsrechtsverlust über "Made in Europe" Budgetregeln
Ein US-Non-Papier sagt, dass breitere europäische Vorlieben in der Verteidigungsfinanzierung EU-Ländern Ausnahmen von amerikanischen innerstaatlichen Einkäufe-Regeln kosten könnte.
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Neue transatlantische Beschaffungsstreit
Die Vereinigten Staaten haben die Gesetzgeber der Europäischen Union warnt, dass sie Verträge entziehen kann, wenn der Block in seinem nächsten langfristigen Haushaltsplan die Vorschriften für europäische Produkte erweitert. Euronews berichtete am 15. September, dass ein nicht-amerikanischer Papier an die EU-Legislatoren gegen europäische Präferenzvorschriften im vorgeschlagenen Wettbewerbsfonds, insbesondere die, die Verteidigungsaufträge beeinflussen, bestritten. Washington behauptet, dass der Ansatz die industrielle Zusammenarbeit mit amerikanischen Unternehmen behindern könnte.
Der Streitfonds ist Teil des vorgeschlagenen mehrjährigen Finanzrahmen der EU 2028-2034. Euronews setzt seinen Wert auf 402 Milliarden Euro in seinem vollständigen Wettbewerbsportfolio ein, während das offizielle Haushaltsmaterial der Kommission 409 Milliarden Euro für die Wettbewerblichkeit in seiner umfassenderen Präsentation beschreibt. Das offizielle Vorschlag zählte auch 131 Milliarden Euro für die Verteidigung, Sicherheit und Raumfenster. Diese Zahlen beziehen sich auf verwandte, aber anders definierte Haushaltsgruppen und sollten nicht als ausgetauscht behandelt werden.
Nach dem US-Dokument könnten weitere europäische Vorliebemaßnahmen in Verteidigungsfonds dazu führen, dass Washington die bestehenden Kauf-amerikanischen Ablehnungen und Ausnahmen im Zusammenhang mit den gegenseitigen Verteidigungsberechungsabkommen mit 19 EU-Mitgliedstaaten überprüft. Die Vereinbarungen helfen qualifizierten ausländischen Lieferanten, für einige US-Verteidigungsverträge zu konkurrieren. Die Entfernung von Konzessionen könnte daher europäische Unternehmen einschränken, so wie die EU versucht, mehr von ihrer eigenen öffentlichen Finanzierung in Richtung Produktion innerhalb Europas zu führen.
Wettbewerbsmodelle der industriellen Sicherheit
Washington hat ein weniger restriktives Modell vorgeschlagen, das auf Produkten basiert, die mit Europa oder innerhalb der NATO für Verteidigungsprogramme hergestellt wurden. Diese Formel würde den Zugang für die USA und andere verbundene Lieferanten bewahren. Unterstützer einer strengeren europäischen Regelung argumentieren, dass das öffentliche Geld die industrielle Kapazität des Blocks bauen sollte, die strategischen Abhängigkeiten reduzieren und seine Fähigkeit verbessern sollte, die Ukraine und ihre eigenen bewaffneten Kräfte zu liefern, ohne übermäßig auf externe Hersteller zu verlassen.
Die Streitigkeiten zeigen auch Unterschiede innerhalb Europas. Frankreich hat die strategische Autonomie und die lokale Produktion stark gefördert. Deutschland und mehrere andere Regierungen haben im Allgemeinen mehr Flexibilität beim Kauf von NATO-Partnern bevorzugt, wenn europäische Lieferanten die Anforderungen an Preis, Volumen oder Lieferzeit nicht erfüllen können. Die Verhandlungsposition des Rates über das Globale Europa-Programm bewahrt die offene Wettbewerb und ermöglicht gleichzeitig europäische Vorlieben in strategischen Bereichen wie Energie, digitale Infrastruktur und kritische Systeme.
Keine Rettung hat noch Wirkung. Die unmittelbare Frage ist, ob die USA die Verhandlungen zwischen EU-Regierungen und Gesetzgebern ändern, bevor der Haushaltsplan abgeschlossen wird. Die Kommission und die Mitgliedstaaten müssen entscheiden, wie eng die Einhaltung von qualifizierter europäischer Inhalte, welche Ausnahmen zu erlauben und ob die Verteidigungsfreundlichkeitszwecke das Risiko gegenseitiger Beschränkungen gerechtfertigt. Das Ergebnis wird nicht nur die Handelsbeziehungen, sondern auch die Art und Weise darstellen, wie die transatlantische Allianz die Kosten und die industriellen Vorteile der Rearmee teilt.