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Westliche Agenturen zeigen iranische Spyware-Kampagne gegen Disidenten und Journalisten

Eine koordinierte Warnung identifiziert CHOSEN BRICK Malware als ein Werkzeug für die Stehlen von Nachrichten, Aufzeichnung von Bildschirms und die Verfolgung von wahrgenommenen Gegner von Iran im Ausland.

Maschinell übersetzt · Englisches Original · Original anzeigen

Eine koordinierte Warnung

Sicherheitsbehörden in Großbritannien, den Vereinigten Staaten und den Niederlanden haben am 15. September eine koordinierte Warnung über eine iranische Spyware-Kampagne ausgegeben, die auf Disidenten, Aktivisten und Journalisten gerichtet ist. Al Jazeera berichtet, dass die Agenturen beurteilen, dass der Iran Cyberoperationen benutzt, um Kritikern, die außerhalb des Landes leben, zu verfolgen. Die Kampagnenzentren auf eine malware-Familie namens CHOSEN BRICK, die durch sorgfältig vorbereiteten Ansätze über Nachrichtendienste statt undiskriminierende Masse-E-Mails geliefert wurde.

Wie die Operation funktioniert

Die Angreifer melden, dass sie Menschen oder Dienstleistungen, die einem Ziel vertraut sind, personalisieren, Vertrauen aufbauen und dann die Person überzeugen, eine schädliche Datei zu öffnen. Das Malware ist für Windows-Computer konzipiert und kann nach einem Wiederstart bestehen. Sobald installiert, kann es E-Mail- und Browser-basierte Nachrichtendaten sammeln, ein Computerbildschirm erfassen, ein Mikrofon aktivieren und zusätzliche Tools herunterladen. Die Ermittler warnen auch vor, dass Informationen, die von einigen Opfern gestohlen wurden, später auf pro-irnischen Liegestätten angezeigt wurden.

Warum sich Disidenten mit einem besonderen Risiko konfrontiert

Die Warnung behandelt die Kampagne als mehr als konventionelle Intelligence-Kollektion. Der Zugang zu Kontakten, Kommunikationen und Standort-bezogenen Informationen kann politische Netzwerke ausdrücken und Einzelpersonen in physischer Gefahr stellen. In einer Erklärung der britischen Regierung im Namen des G7-Rapid Response Mechanisms, die im Jahr 2025 veröffentlicht wurde, wurde ein etabliertes Muster der iranischen Bemühungen beschrieben, um verhaftetes Gegner im Ausland zu intimidieren, zu belästern, zu entführen oder zu töten, sowie Operationen zur Erfassung und Veröffentlichung von Journalisten persönlicher Informationen.

Die politische Reaktion

Die im September 2026 aktualisierte britische Sanktionsrichtlinie verbietet die Bereitstellung von Interception- und Überwachungsdienste im Interesse der iranischen Regierung. Diese politische Hintergrund zeigt, warum die neuen technischen Offenlegungen wichtig sind: Die westlichen Regierungen verbinden digitale Überwachungs-Tools mit einer breiteren Kampagne der transnationalen Repression. Die neueste Beratung gibt auch mögliche Ziele praktische Indikatoren für die Überprüfung von Geräten und fordert Risiko-Personen auf, spezielle Cyber-Defense-Dienste zu nutzen.

Was zu sehen

Der sofortige Test ist, ob die Veröffentlichung des Malware-Verhaltens und der Infrastruktur die Kampagne stören oder einfach ihre Betreiber dazu zwingen, Tools zu ändern. Die Ermittler werden auch auf kompromittierte Konten, neue Löschwebsites und Versuche beobachtet, Gespräche von geschützten Arbeitsplätze zu persönlichen Geräten zu übertragen. Keine militärische Streik oder Feuerwehr wurde angekündigt; dies ist eine Kontraintelligence und Personal-Sicherheit-Entwicklung.