Putin und Xi verpflichten sich zu einem Gründungsfeier näher zu Nordkorea
Separate Nachrichten an Kim Jong Un verstärken eine dreistufige Vereinbarung, die bereits militärische und nicht-verbreitende Folgen über die koreanische Halbinsel trägt.
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Das Jubiläumsnachrichten trägt strategisches Gewicht
Der chinesische Präsident Xi Jinping und der russische Präsident Vladimir Putin verwendeten Botschaften, die Nordkorea am 9. September zum Gründungsjahr markieren, um näherere Beziehungen zu Pyongyang zu bestätigen. Die Kyiv Independent berichtet, die nordkoreanische staatliche Medien zitiert, dass Xi die fortgesetzte Entwicklung bilateraler Beziehungen und strategische Koordination betont. Putin versprach separat, die Zusammenarbeit im Rahmen der umfassenden strategischen Partnerschaft zwischen Russland und Nordkorea fortzusetzen.
Die Botschaften sind diplomatische Erklärungen anstatt ein neu angekündigtes Vertrag oder eine Entlassung. Ihre Bedeutung liegt in der Umgebung: Die Beziehungen Nordkoreas mit Russland und China sind nun mit dem Krieg in der Ukraine, der Sanktionen und der Sicherheit auf der koreanischen Halbinsel in Verbindung gebracht. Die öffentlichen Demonstrationen der Anpassung geben auch die politische Unterstützung von Pyongyang, während sie weiterhin von den umfangreichen Einschränkungen der Vereinten Nationen über ihre Atom- und ballistischen Raketenprogramme unterliegt.
Russland hat militärische Dimension
Russland und Nordkorea haben bis 2024 eine umfassende strategische Partnerschaft formalisiert, einschließlich einer gegenseitigen Verteidigung. Die NATO und die EU-Institutionen haben Nordkoreas Truppen, Munition und Raketen als direkte Unterstützung für den Krieg Russlands gegen die Ukraine bezeichnet. Auf einer Pressekonferenz im Juni 2026 sagte der NATO-Generalsekretär auch, dass Nordkorea wertvolle ballistische Raketentechnologie von Russland im Gegenzug für seine Beiträge zu Moskau Kriegsversuche erhält.
Die Europäische Union und Südkorea haben im Juni Russland und Nordkorea aufgefordert, die militärische Zusammenarbeit zu beenden und die Charta der Vereinten Nationen und die einschlägigen Resolutions des Sicherheitsrates zu befolgen. Diese institutionelle Bewertung bietet einen wesentlichen Kontext für Putin's Jubiläumssprache: tieferen Beziehungen sind nicht nur auf ceremonielle Diplomatie oder Handel beschränkt, sondern werden von den ukrainischen Partnern als ein grenzüberschreitendes Sicherheitsproblem betrachtet.
Die Position Chinas ist anders. Peking ist weiterhin der wichtigste politische und wirtschaftliche Partner Nordkoreas, aber es hat traditionell die Stabilität und den Dialog betont und gleichzeitig die explizite militärische Integration zwischen Moskau und Pyongyang vermieden. Die Aufforderung von Xi nach strategischer Koordinierung signalisiert daher Kontinuität und Einfluss, ohne sich selbst festzustellen, dass China sich zu einem neuen russisch-nordkoreanischen Verteidigungsabkommen beteiligt hat.
Was zu sehen
Die nächsten Beweise kommen aus Aktionen und nicht aus Jahressprache: zusätzliches nordkoreanisches Personal oder Waffen, die Russland erreichen, russische Übertragungen militärischer Technologie, neue bilaterale Übungen und der Ansatz von Peking zur Sanktionenübersetzung. Die diplomatische Aktivität rund um den interkoreanischen Dialog und die Denuklearisierung wird auch zeigen, ob die dreijährige Einheit sich verschärft. Für die Ukraine, die Südkorea und die NATO-Mitglieder ist die Sorge, dass die Kampffelds-Kooperation in Europa militärische Kapazitäten und politische Koordination in Nordostasien beschleunigt.