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Zelenskyy sagt, er ist bereit, Putin auf der G20-Gipfel in Miami zu treffen

Der ukrainische Präsident hat die Dezemberversammlung als möglicher Ort für direkte Gespräche angeboten, während Moskau sagte, dass Putin's Beteiligung nicht beschlossen wurde.

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Ein möglicher Ort für direkte Diplomatie

Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyy sagte, er sei bereit, an der Gipfel der G20 in Miami teilzunehmen und dort den russischen Präsidenten Vladimir Putin treffen zu können, wenn Putin auch beteiligt ist. Zelenskys Bemerkungen, veröffentlicht am 12. September in einem Interview und berichtet von der Kyiv Independent, identifizieren einen möglichen Ort für die erste anschauliche Treffen zwischen den beiden Führern seit vor der vollständigen russischen Invasion begann im Februar 2022. Kein Treffen wurde vereinbart.

Der Gipfel ist für Dezember geplant, die Beteiligung, Format und Tagesordnung sind nicht aufgelöst. Der russische Präsidentschaftsbeauftragte Yuri Ushakov sagte, Moskau hat noch nicht diskutiert, ob Putin an die Versammlung reisen würde. Das bedeutet, dass Zelenskyy's Aussage ein Ausdruck der Bereitschaft ist, nicht eine Bestätigung der Verhandlungen, eine Summitanbietung, die von beiden Seiten akzeptiert wird, oder eine Vorhersage, dass direkte Gespräche stattfinden.

Zelenskyy präsentierte die Ergebnisse als wichtiger als die Symbolisierung eines Treffens. Er identifizierte auch Energie- und Getreideabkommen als möglichst erste Schritte in Richtung einer breiteren Verhandlungsprozess. Diese Ideen bleiben Vorschläge. Sie sollten nicht als Feuerwehr bezeichnet werden, weil weder Russland noch die Ukraine formell zustimmen haben, Angriffe auf Energie-Systeme, Getreideinfrastruktur oder Schifffahrt zu stoppen.

Die amerikanische diplomatische Spur

Die Erklärung folgt dem erneuten Engagement der Vereinigten Staaten mit den beiden Kapitalen. Ein datierter britischer Regierungsbericht von einem Ruf vom 7. September zwischen Premierminister Andy Burnham und Präsident Donald Trump sagt, dass die beiden Führer sich über die fortgeschrittene Arbeit zum Waffenstillstand vereinbart haben und sich auf die jüngsten Friedensverhandlungen, die von den USA geleitet werden, bezieht. Dieser offizielle Aufzeichnung überprüft den aktiven diplomatischen Hintergrund, obwohl er nicht bestätigt, dass Washington die russische Akzeptanz einer G20-Sitzung gewährleistet hat.

Die Entwicklung ist wichtig, weil sie ein Verfahrenshinder verkleinert: Kyiv ist öffentlich bereit, einen großen multilateralen Gipfel für einen direkten Kontakt zu nutzen. Die schwierigeren Fragen bleiben Putins Anwesenheit, das Vorbereitungsniveau vor jedem Treffen und ob die Seiten eine begrenzte Erbringbarkeit definieren können. Achten Sie auf offizielle Ankündigungen der G20-Bereitigung, Bestätigung von Moskau und Kiew oder ein vereinbartes Verhandlungsrahmen. Bis dahin ist dies eine diplomatische Öffnung, nicht ein Durchbruch.