EU-Raportanten stimmen zu, Investitionsbedingungen für die dominierten Chinasektoren zu stärken
Ein Parlamentarisches Entwurf würde die Überprüfung auf kleinere Investitionen erweitern, da Brüssel die industrielle Sicherheit und den Zugang für ausländische Partner gewagt.
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Drei Berichterstatter des Europäischen Parlaments haben ein Entwurf vereinbart, das die Bedingungen für ausländische Investitionen in strategische Branchen stärken würde, berichtet Euronews am 8. September. Die vorgeschlagenen Änderungen zielen auf Zielsektoren, die von China dominiert werden, und würden kleinere Transaktionen innerhalb des Rechtsbereichs bringen. Sie repräsentieren ein Verhandlungsvorschlag, mit parlamentarischer Annahme und Gespräche mit den Mitgliedstaaten noch voran.
Laut Euronews würden die Berichterstatter das Investitionsgrenzwert von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen 100 Millionen Euro auf 50 Millionen Euro senken. Der Bericht soll am 9. September veröffentlicht werden. Das niedrige Grenzwert ist wichtig, weil es zusätzliche Projekte an Anforderungen ausgesetzt würde, die darauf abzielen, mehr industrielle Vorteile innerhalb der Europäischen Union aufrechtzuerhalten.
Die Politik hinter den Investitionsbedingungen
The Commission introduced the Industrial Accelerator Act on March 4. Its official explanation describes a combination of purchasing incentives, European production requirements and faster industrial permitting. In the Commission's original version, investment conditions apply above €100 million when companies originate in countries accounting for more than 40% of global production capacity in specified electric-vehicle, battery, solar and critical-raw-material sectors.
Die Kommission unterscheidet diese wirtschaftlichen Bedingungen von der bestehenden Außeninvestitionsprüfung für nationale Sicherheitsrisiken. Ziel ist es, sicherzustellen, dass wichtige Projekte Arbeitsplätze, Technologie und Lieferkettenwert innerhalb Europas beitragen. Das Vorschlag verwendet auch öffentliche Beschaffungs- und Unterstützungssysteme, um die Nachfrage nach europäischem und niedrigen Kohlenstoffprodukten zu fördern und gleichzeitig den Handelspartner unter relevanten gegenseitigen Vereinbarungen gleichwertig zu behandeln.
Industrielle Kapazitäten werden zu Sicherheitsfragen
Das grundlegende Gesetzgebungsmemorandum identifiziert die Abhängigkeit von ausländischen Lieferanten als eine strategische Schwachheit, die Handelspartner nutzen können. Es beschreibt auch Druck aus Energiekosten, Subventionen im Ausland und schwache Investitionen. Die Produktion beträgt im Jahr 2024 14,3 % des EU-Binnenlandsprodukts, laut dem Dokument; die Kommission möchte, dass dieser Anteil bis 2035 20 % erreicht. Dies ist ein politisches Ziel, nicht eine Vorhersage eines sicheren Ergebnisses.
Die praktische Frage ist jetzt, wie viel der Berichterstatter-Ansatz den Gesetzgebungsvorgang überlebt. Ihre Vereinbarung ändert nicht selbst die Bedingungen, mit denen sich Investoren heute konfrontiert haben. Die Veröffentlichung ermöglicht die Prüfung der genauen Änderungen, gefolgt von parlamentarischen Entscheidungen und Verhandlungen mit den nationalen Regierungen. Die mögliche Balance zwischen Industrieschutz, Investitionsstimmen und gegenseitiger Zugang wird bestimmen, wie das Gesetz die Beziehung Europas zu chinesischen Herstellern beeinflusst.