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Italien bietet Erleichterung von digitalen Euro-Zahlungen für Zahlungen unter 10 Euro an

Das Vorschlag führt kleine Händler in Verhandlungen über ein Zahlungssystem, das europäische Führungskräfte mit wirtschaftlicher Souveränität verbunden hat.

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Italien hat vorgeschlagen, Zahlungen in digitalen Euro unter 10 Euro von Handelsgebühren zu befreien, berichtet Euronews am 8. September, unter Hinweis auf Dokumente und Quellen, die in den Diskussionen beteiligt sind. Die Initiative fügt eine konkrete Preisfrage zu den Verhandlungen in Brüssel über die vorgeschlagene öffentliche Währung hinzu. Es bleibt ein Verhandlungsvorschlag, ohne endgültige Ausnahmen festgelegt.

Die Details bleiben ungesichert. Ein Diplomat beschrieb eine mögliche zwei Cent-Tief für Low-Value-Transaktionen, während er eine Null-Zahlung offen ließ. Euronews berichtet, dass sich die Verhandlungsmitglieder am 10. September erneut treffen. Diese Unterscheidung ist für die Bewertung des Vorschlags wichtig: Eine niedrige Decke und eine vollständige Ausnahme würden unterschiedliche Bedingungen für die Unternehmen, die Zahlungen akzeptieren.

Ein Souveränitätsprojekt mit praktischen Kosten

Die politische Ambition präsentiert die Gebührenvorschlag dieser Woche. In ihrer Erklärung des Euro-Gipfels im Oktober 2025 verbinden europäische Führer das digitale Euro mit einem resilientierten Zahlungssystem, wirtschaftlicher Sicherheit und größerer strategischer Autonomie. Sie haben sich auch verpflichtet, die internationale Rolle der Währung zu stärken, ihre Verwendung im Handel und Finanzen zu erweitern und die finanzielle Integration zu fördern. Dies macht die Zahlungsinfrastruktur Teil einer breiteren europäischen Politikagenda.

Die Verhandlungsposition des Rates vom Dezember 2025 stellt die institutionelle Hintergründe dar. Es wurde ein digitaler Euro vorgesehen, das direkt von der Europäischen Zentralbank unterstützt wird, das sowohl online als auch offline verfügbar ist, zusammen mit Geld- und privaten Zahlungsmethoden. Sein vorgeschlagener Entschädigungsrahmen verband zunächst Händler- und Wechselgebühren mit vergleichbaren Zahlungsinstrumenten, mit einer späteren Übergang zu Grenzen basierend auf den tatsächlichen digitalen Euro-Kosten.

Was bleibt zu entscheiden

Die Verbraucherschulden sind ein getrenntes Thema. Der Rat hat die Gebühren für bestimmte grundlegende Dienstleistungen verboten und zugleich Gebühren für zusätzliche Dienstleistungen erlaubt. Es hat auch Grenzen für Aktien festgelegt, um finanzielle Stabilitätsprobleme zu lösen. Diese Bestimmungen helfen, zu erklären, warum die Verhandlungen über die Technologie selbst hinausgehen: Gesetzgeber müssen feststellen, wie das System für Haushalte, Händler und die Zugangspflichtige Institutionen funktioniert.

Der nächste Test ist, ob die Niedrigwertsfreiheit Verhandlungen überlebt und in vereinbarten Rechtsvorschriften angezeigt wird. Seine Bedeutung ist sowohl praktisch als auch politisch: Eine öffentliche Zahlungsoption braucht immer noch funktionelle Bedingungen für die Akzeptanz und die Dienstleistung. Die Annahme des Rechtsrahmen würde auch eine separate Entscheidung für die EZB über die Ausgabe hinterlassen. Die Gebührendiskussionen stellen daher einen Teil eines Projekts dar, dessen endgültige Entwurf und Lansierung bedingungslos bleibt.