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Satellitenanalysen zeigen, dass Bauen im Pickaxe-Mountain-Komplex im Iran aufsteigen

Neue Bilder weisen auf schwere Straßenanwendungen und wahrscheinliche interne Konstruktionen in der Nähe von Natanz hin, während unerwartet bleibt, ob Atomgeräte unterirdisch bewegen wurden.

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Aktivitäten unter dem Berg

Neue Satellitenanalyse hat eine deutliche Erhöhung der Bauaktivität im tief begrabenen Pickaxe Mountain-Komplex in Iran in der Nähe von Natanz festgestellt. Sky News berichtete die Bewertung am 9. September, nachdem die Forscher Radar und optische Bilder verglichen, die die Straßen des Ortes, Tunnelanschläge und gestärkte Zugangspunkte abdecken. Die Beweise weisen darauf hin, dass das Komplex bis 2026 ungewöhnlich schwer benutzt wird, aber es stellt nicht fest, dass es sich dort um Uran-Richierung oder einen anderen Kernprozess handelt.

Das unterirdische Komplex liegt etwa zwei Kilometer südlich der beschädigten Natanz-Richkelanlage. Die von Sky zitierte Analyse fand mehr Straßenaktivität als zu jedem anderen Punkt in der sechsjährigen Baugeschichte des Standorts. Hartende Oberflächen sind in der Nähe von Tunnelportalen erscheinen, Spülpillen sind reduziert und Zugangsgebiete sind verstärkt. Die Forscher schätzen, dass die Arbeit möglicherweise von der Erforschung in die interne Konstruktion wechseln wird, obwohl äußere Stärkung fortgesetzt wird.

Diese Unterscheidung ist wichtig, weil Open Source-Bildungen physische Veränderungen zeigen können, ohne die Ausrüstung oder das Material in einem Berg zu enthüllen. Die Analysten erklärten ausdrücklich, dass ihre Ergebnisse weder Berichte bestätigen noch bestätigen, dass der Iran Zentrifuge in das Komplex bewegt hat. Sie fanden auch keine vergleichbaren Änderungen in der angrenzenden Natanz-Anlage. Die verteidige Schlussfolgerung ist daher, dass sich die Aktivität auf Pickaxe Mountain beschleunigt hat, nicht dass eine neue Reichtungsanlage verifiziert wurde.

Eine Überprüfungsfalle steht unter Militärdruck

Die Zeitung erhöht die Wette. Präsident Donald Trump erneuert eine Bedrohung, den Standort zu streiken, nachdem er sagte, dass die Vereinigten Staaten die Aktivität dort beobachtet haben. Al-Jazeera berichtete separat diese Warnung, während sie die Konfrontation über das iranische Atomprogramm abdeckt. Eine Bedrohung ist kein Angriff, und keine militärische Aktion gegen Pickaxe Mountain hatte begonnen, als dieser Artikel vorbereitet wurde, so dass die Entwicklung nicht für eine Streikwarnung qualifiziert.

Die breitere Sicherheitsstreit macht die unabhängige Überprüfung schwieriger. In einer Erklärung vom 9. September erklärte die Europäische Union, dass der Iran die Zusammenarbeit mit der Internationalen Atomenergiengemeinschaft aufgehoben hat und den Inspektoren nicht den angefragten Zugang bereitgestellt hat. Die EU sagte auch, dass die Agentur die Kontinuität der Kenntnisse über die bisher erklärten Kernbestände und die Reichkapazität verloren hatte. Diese offiziellen Sorgen beweisen nicht, was im Pickaxe Mountain liegt, aber sie erklären, warum Satellitenindikatoren außergewöhnliche Aufmerksamkeit erhalten.

Die nächste Prüfung wird darstellen, ob der Iran den Inspektoren Erlaubt, Erklärungen zu erhalten oder Zugang zu relevanten Einrichtungen zu erhalten, und ob neuer kommerzielle Bilder zeigen, dass die Fortschritte oder die Installation von Support-Infrastrukturen fortgesetzt werden. Die Polizisten werden auch überwachen, ob Washington die Bauwerke als Beweise behandelt, die Diplomatie, Überwachung oder Gewalt erfordern. Bis die direkte Inspektion oder die höhere Vertrauen-Intelligence zur Verfügung wird, sollte der Ort als aktiv und unsichtbar beschrieben werden, anstatt operativ nukleär.