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Ukraine fordert Aktion nach Polnischer Politiker Schäden an UPA-Memorial

Kiew forderte Warschau auf, das Verhalten von Grzegorz Braun zu bewerten und das Grenzgebietmonument wiederherzustellen, was einen sensiblen Streit über das Gedächtnis von Kriegszeit wieder öffnet.

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Ein Monument wird zu einem diplomatischen Thema

Das ukrainische Außenministerium verurteilte am 11. September den polnischen Extreme-Rechtspolizisten Grzegorz Braun, nachdem er Bilder veröffentlichte, in denen er sich und ein anderer Parteimitglied beschädigt hatte, das ein Ukrainisches Aufstands-Armee-Memorial im Osten Polens beschädigt. Die Kyiv Independent berichtete, dass das Video, das ein Tag früher veröffentlicht wurde, das Denkmal mit einem Hammer angegriffen hat. Das Memorial befindet sich in der Provinz Lublin in der Nähe der ukrainischen Grenze und erinnert an die UPA-Kämpfer, die in einem Kampf mit dem sowjetischen Sicherheitsdienst 1946 getötet wurden.

Kiew forderte die polnischen Behörden auf, zu prüfen, ob Brauns Handlungen legal waren, das beschädigte Memorial wiederherzustellen und ähnliche Vorfälle zu verhindern. Das ukrainische Ministerien zeichnete die Episode als politische Ausbeutung von Grabstätten, während ein heutiger Krieg die regionale Sicherheit bedroht. Braun, ein Mitglied des Europäischen Parlaments und der Vorsitzender der Konföderation der polnischen Krone, argumentierte, dass das Monument polnische Opfer belegt und entfernt werden sollte.

Warum der Symbolismus brennbar ist

Die UPA besitzt deutlich verschiedene Orte in der ukrainischen und polnischen historischen Erinnerung. Viele Ukrainer verbinden es hauptsächlich mit Widerstand gegen die Sowjetregierung während und nach dem Zweiten Weltkrieg. In Polen ist es eng mit den Volyn-Massakern verbunden, in denen Dutzende von Tausenden von Polen getötet wurden; Rettungsgewaltigkeit hat auch Tausende von Ukrainer getötet. Diese unvereinbaren nationalen Erzählungen verwandeln wiederholt Denkmäler, Militärhonoren und Erinnerungsdaten in diplomatische Streitigkeiten.

Der Vandalismus tritt auf, als die beiden Regierungen versuchten, einen strukturierter historischen Dialog zu schaffen. Am 8. September beteiligte sich das ukrainische Außenministerium an der Präsentation eines Projekts, das Opfer des polnisch-ukrainischen Konflikts von 1939 bis 1947 dokumentiert. Die offizielle Beschreibung sagt, dass die Initiative darauf abzielt, Archivinformationen zu bewahren und berufliche Forschung und Dialog zu unterstützen. Diese Bemühung illustriert die institutionelle Alternative zur einseitigen Zerstörung der angefochtenen Erinnerungen.

Warsaw's Reaktion ist der nächste Test

Das Ereignis stimmte auch mit dem Besuch des polnischen Außenministeriums Radosław Sikorski nach Kiew zusammen, was seine diplomatische Empfindlichkeit erhöht. Die unmittelbaren Fragen sind, ob die polnische Rechtsverfolgung eine Untersuchung eröffnet, ob die lokalen Behörden das Denkmal reparieren oder rechtlich überprüfen und ob die nationalen Führer Brauns Akt von der bilateralen Politik trennen. Beide Länder haben starke Sicherheitsanstrengungen, um historische Streitigkeiten zu enthalten, aber das Ereignis zeigt, wie einzelne politische Aktionen die Versöhnung stören können. Keine Militärstreik oder Feuerwehr fand statt, so dass die Geschichte nicht für eine Karte-Alarme geeignet ist.